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Dämmmaterial für Fassadendämmung

Ganz wichtig ist die Fassadendämmung, denn diese spart nicht nur Energie, sondern schützt auch das Haus vor Umwelteinflüssen. Viele Hausbesitzer allerdings trauen sich an die Dämmung nicht heran aus Angst die Fassade könnte unter der zweiten Haut nicht atmen und würde schneller einen Verschleiß haben. Dieses entspricht allerdings nicht der Wahrheit, denn die heute benutzten Materialien schonen die Fassade auf lange Sicht und spart am Ende noch Heizkosten. Wer sich nun für die Fassadendämmung entscheidet, der kann zwischen verschiedenen Möglichkeiten seine Wahl treffen. So kann man als Hausbesitzer zwischen den Materialien Polystyrol fürs 1- und 2-Familienhaus, der Steinwolle (wegen erhöhtem Brandschutz) fürs Mehrfamilienhaus sowie den Holzweichfaserplatten als “Ökovariante” fürs 1- und 2-Familienhaus wählen. Wichtig bei der Ausführung ist die Stärke, denn nur wenn diese eine Dicke von 14-16 cm haben eignen sie sich zur richtigen Dämmung.

Die Auswahl ist getroffen

Wenn die Auswahl nach der richtigen Dämmung getroffen wurde, muss entschieden werden, wer die Arbeiten ausführt. Als Heimwerker kann man dieses mit Sicherheit machen, allerdings sollte man gerade bei der Fassadendämmung einen Fachbetrieb beauftragen. Nur so ist die Sicherheit gegeben, dass die Dämmung korrekt angebracht wurde und somit eine Verringerung der Energiekosten garantiert ist. Weitere Informationen, die gerade im Bereich Dämmung der Fassaden vielseitig sind, können im Internet nachgefragt werden, denn es gibt zum Beispiel noch die Möglichkeit seine Fassade verklinkern zu lassen. Dieses würde einen ganz neuen Anblick verschaffen und gleichzeitig die Fassende gegen viele Umwelteinflüssen schützen. Bei Fragen stehen die Fachbetriebe im Internet zur Verfügung.