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Die neue Heizung fördern lassen

Die Einsparung von Energie ist bei alten Heizsystemen begrenzt, denn dabei möchte man ja ein bestimmten Wohlfühlklima in den eigenen vier Wänden halten. Abhilfe schafft da eine neue Heizungsanlage. Doch diese ist oftmals sehr teuer und schreckt erstmal vom Einbau ab. Doch wer sich den Einbau eines neuen Heizsystems mal etwas näher ansieht und rechnen kann, der merkt schnell, dass sich bereits nach 8 bis 10 Jahren die Investitionen bezahlt machen, da man dann schon Kosten eingespart hat, die die Investitionssumme übersteigen.

Dabei kann zwischen zahlreichen Heizsystemen wählen. Empfehlenswert ist immer eine Investition in erneuerbare Energien, wie etwa in Solaranlagen auf dem Dach oder in Pelletheizungen. Beiden können übrigens auch kombiniert werden, was die höchsten Einsparungen einbringen kann.

Die Finanzierung der neuen Heizung ist auch leichter und preiswerter als vor wenigen Jahren, denn zum einen befinden wir uns derzeit in der glücklichen Situation, die günstigsten Zinssätze für eine Baufinanzierung zu haben. Außerdem wird ökologisches Bauen, worum es sich ja beim Einbau einer sparsamen Heizungsanlage handelt, durch den Staat durch Förderprogramme belohnt.

Um nichts dem Zufall in Sachen Heizung zu überlassen und um die beste Lösung für den eigenen Haushalt zu finden, sollte man sich einen Energieberater hinzuholen, der den Hauseigentümer bei der Planung der neuen Heizungsanlage helfen kann. Natürlich kostet ein Energieberater etwas, aber selbst dieser wird durch ein Förderprogramm der KfW bezuschusst.

Die neue Heizungsanlage kann man sich dann von der KfW oder der Bafa fördern lassen. Für Solartechnik greifen dabei eher Förderprogramme der Bafa. Auch die Verbrennung von Biomasse, also von Pellets wird von Förderprogrammen der Bafa bezuschusst. Der Energieberater ist hier eine wichtige Hilfe bei der Beantragung der Förderung.