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Der Lotusblüteneffekt bei der Oberflächenversiegelung

Die Natur hat es vorgegeben, der Mensch hat es für seine Zwecke angenommen.

Wie funktioniert ein Unsichtbarer Oberflächenschutz für Fußböden und was hat die Lotsblüte damit zu tun. Die Lotusblüte hat eine Oberfläche, die nur gering benetzt werden kann, das Wasser perlt in Tropfen ab und nimmt dabei Schmutzpartikel mit. Verantwortlich dafür, ist eine nanoskopische Architektur der Oberschicht. Diese Selbstreinigungsfähigkeit haben sich Wissenschaftler zu nutze gemacht, um unter anderem auch unsichtbaren Oberflächenschutz für Fußböden zu entwickeln.

In der Regel sind die angewandten Baumaterialien eines Fußbodens porös. Auch wenn ein Parkettboden glatt erscheint, so hat die obere Versiegelungsschicht Poren.

Das Nanotechnologisch entwickeltes Produkt besteht aus ultrafeinen Partikeln, die nur unter einem Mikroskop sichtbar werden. Diese ultrafeinen Teile schließen die Poren einer Oberfläche so dicht, dass keine in Millionstel Millimeter gemessene Schmutzpartikel mehr eindringen können. Kratzer oder Verätzungen, wie auch Bemalungen auf porösen Materialien lassen sich oft nur schwer bis gar nicht entfernen und müssen kostenintensiv renoviert werden. Dieses einzigartige und äußerst effektive Material, dass meist als Lasur aufgetragen wird, schützt alle damit behandelten Gesteine und Holz, aber auch Textilien (von Fabrik aus). Um vor allem gegen übermäßigen Schmutz bei häufiger Nutzung zu schützen, als auch vor Vandalismus (Graffiti) und natürlich der schnellen Säuberung zu Liebe. Diese abweisende Versiegelung findet nicht nur im Innenbereich seine Anwendungsmöglichkeiten, sie ist auch im Außenbereich auf allen porösen Oberflächen wie Sandstein, Naturstein, Terrakotta, Ton, Granit u.s.w. möglich. Der unsichtbare Oberflächenschutz wird auch gerne in öffentlichen Gebäuden verwendet, wie in Schwimmbädern oder auch Ämter, da durch die Effektivität in jedem Fall eine Kostenersparnis eintreten wird.