Welche Arten von Wasserbetten gibt es?
Wasserbetten liegen voll im Trend. Sie sind nicht nur besonders bequem, sondern mittlerweile auch recht erschwinglich geworden. Doch welche Arten von Wasserbetten gibt es und worin bestehen die Unterschiede?
Softside Wasserbetten
Dieses Bett braucht eine Bodenplatte und wird auf einem Sockel aufgebaut. Die Softsidematratze wird von einem Rahmen aus Schaumstoff umgeben. Dieser hält die Wärme und hilft so Energie zu sparen. Der Schaumstoffrand hat den Vorteil dass er ein bequemes Ein- und Aussteigen erlaubt. Ein weiterer Vorteil ist das man beim Liegen das Gefühl hat leicht zu schweben. Man braucht keine Sorgen zu haben das der Partner beim Umdrehen gestört wird. Wenn man getrennte Matratzen nimmt, kann jeder den Härtegrad seiner Matratze selbst bestimmen. Es wird eine externe Heizung benötigt.
Hardside Wasserbetten
Dieses Wasserbett braucht einen stabilen Rahmen der die gefüllte Matratze optimal stützt. Auch hier wird eine Bodenplatte benötigt damit sich das Gewicht optimal verteilen kann. Diese Matratze füllt den Bettrahmen komplett aus, dadurch hat man eine große Liegefläche. Durch den harten Rahmen kann das Ein- und Aussteigen etwas unbequem sein. Es gibt getrennte Matratzen oder eine große durchgehende Matratze. Auch hier wird eine externe Heizung benötigt.
Schlauchwasserbett
Hier liegen mehrere gefüllte Schläuche nebeneinander. Sie werden rechts und links von einer Schaumstoffschicht umgeben. Der Vorteil liegt hier im niedrigeren Wasserverbrauch. Dieses Bett kann man ohne große Umbauten auf einem normalen Lattenrost unterbringen.
Gel Bett
Bei diesem Modell wird dem Wasser ein Granulat zugeführt bei dem man die Dichte regulieren kann. Hier ist der Vorteil dass kein Wasser auslaufen kann und dass man keine extra Heizung benötigt. Es ist flexibel und passt sich der Körperform hervorragend an. Es ist schnell aufgebaut und hygienisch.