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Welche Fassadendämmung gibt es?

Inzwischen gibt es die verschiedensten Möglichkeiten seine Hausfassade zu dämmen. Die bekannteste Möglichkeit der Fassadendämmung ist die sogenannte WDVS Dämmung, diese Form der Fassadenisolierung bietet sich aber immer nur dann an, wenn es sich um ganz normal verputze Außenwände handelt. Dabei werden Dämmplatten mit einem speziellen Kleber einfach auf die eigentliche Hauswand aufgeklebt. Für einen guten und begabten Heimhandwerker ist diese Form der Fassadendämmung in der Regel einfach selber anzubringen. Allerdings sollten hier Heimwerker mit zwei linken Händen trotz der Einfachheit der Anbringung lieber eine Firma beauftragen oder jemanden sich zur Hilfe holen der über handwerkliches Geschick verfügt.

Alte Fachwerkhäuser richtig dämmen

Gerade alte Fachwerkhäuser sind es häufig die über die Hauswände sehr viel Energie verlieren, allerdings kann hier eine normale Fassadenisolierung wie beschrieben keine Anwendung finden. Wer sein Fachwerkhaus nachträglich dämmen möchte, sollte zu der sogenannten Außendämmung mit vorgelagerten Fassaden greifen. In solch einem Fall wird ein Ständerwerk vor der eigentlichen Fassade aufgebaut. Zwischen diese beiden Teile kommt dann die eigentliche Dämmung. Diese kann sowohl aus Mineralfaser als auch aus Zellulosematten bestehen.

Während man die herkömmliche WDVS Dämmung auch als nicht so begabter Handwerker gut selber ausführen kann sollte man die spezielle Fassadendämmung an Fachwerkhäusern oder auch alten anderen Häusern nicht in die eigene Hand nehmen. Hier ist der Aufwand einfach zu groß und vor allem etwas komplizierter so das hier eine Fachfirma die Facharbeit übernehmen sollte. Denn nur wenn eine solche Dämmung fachgerecht angebracht wurde, hält sie auch das, was sie verspricht und isoliert ihr Haus.