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    Zur Diskussion einer Liberalisierung der Trinkwasserversorgung erklärt Johannes Remmel, umweltpolitischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion: "Die zurzeit diskutierte Aufhebung der Gebietsmonopole in der Wasserversorgung und die damit geplante Liberalisierung der Trinkwasserversorgung lehnen wir ab. Die Trinkwasserversorgung muss öffentliche Aufgabe bleiben. Die Trinkwasserversorgung in NRW ist größtenteils in kommunaler Trägerschaft. Hier werden hohe ökologische und hygienische Leistungen erbracht. Auf einem liberalisierten Wassermarkt würden diese Leistungen reduziert oder gar in Gänze wegfallen. Dazu zählen die regionale Wassergewinnung und -verteilung in Verbindung mit den von den Wasserversorgern gewährleisteten umfangreichen Maßnahmen zum Ressourcen- und Umweltschutz. Eine mögliche Verringerung von Instandhaltungsinvestitionen würde bei der Aufbereitung und Verteilung des Trinkwassers erhebliche hygienische Risiken mit sich bringen. Bei einem erhöhten Kostendruck auf die Versorgungsunternehmen ist eine Verringerung der Rohrnetzpflege zu erwarten. Dies hätte eine zunehmende Verwendung von chlorhaltigen Mitteln zur Desinfektion des Trinkwassers zur Folge. Ein liberalisierter Wassermarkt bringt für die Wasserverbraucher keinerlei Vorteile. Im Gegenteil: Die damit verbundene notwendige Ausweitung des Ordnungsrechts und eine Verstärkung der behördlichen Überwachung wird zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger gehen."



     
      URL: http://www.gruene.de
    12.04.2001
    07 : 09


     
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