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    Roth: Endlich ist Schluss mit der Diskriminierung von Prostituierten!

     

    Zum Gesetzentwurf von SPD und Grünen zur Verbesserung der rechtlichen und sozialen Situation von Prostituierten erklärt Claudia Roth, Vorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen ausdrücklich den von den Regierungsfraktionen vorgelegten Gesetzentwurf zur Verbesserung der Situation von Prostituierten. Er verwirklicht ein urgrünes Anliegen, geht es doch darum, dass die rechtliche und soziale Diskriminierung von Prostituierten endlich beendet wird. Es ist der Demokratie im Lande keineswegs zuträglich, wenn einem Teil der Bürgerinnen und Bürger wichtige Rechte vorenthalten werden. Genau das geschieht aber bislang mit den Prostituierten, die zwar Steuern zahlen müssen, denen aber die Sozialversicherung vorenthalten wird. Damit ist jetzt Schluss - und das ist gut so! Prostituierte werden dann nicht mehr BürgerInnen zweiter Klasse sein. Der rot-grüne Gesetzentwurf garantiert ihnen gleiche Rechte und Pflichten wie anderen Bürgerinnen und Bürgern. Er verbessert die Lage der Prostituierten und nicht die der Kunden oder Bordellbesitzer. Um so unverständlicher ist die ablehnende Haltung von CDU/CSU zu dem vorliegenden Gesetzentwurf. Die Union verweigert sich damit einmal mehr der gesellschaftlichen Wirklichkeit in unserem Land. Längst gibt es in der Bevölkerung eine große Mehrheit dafür, die Diskriminierung von Prostituierten zu beseitigen. Auch die überwiegende Zahl von gesellschaftlichen Verbänden und Institutionen will, dass der völlig verstaubte Tatbestand der Sittenwidrigkeit von Prostitution abgeschafft werden soll. Gewerkschaften und Kirchen haben sich angeschlossen und fordern ebenfalls die rechtliche und soziale Absicherung von Prostituierten. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Union auf, dem rot-grünen Gesetzentwurf zuzustimmen."



     
      URL: http://www.gruene.de
    10.05.2001
    11 : 30


     
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