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    Europaweiter Aktionstag "In die Stadt - ohne mein Auto!"

     

    Ein Tag für nachhaltige Mobilität - 22. September 2001 Jedes Jahr, am 22. September, findet der europaweite Aktionstag "In die Stadt - ohne mein Auto!" statt. Auf Initiative von EU-Umweltkommissarin Margot Wallström sind alle Städte und Gemeinden Europas aufgerufen, sich mit eigenen Aktionen und Initiativen zu beteiligen. Der Aktionstag ist eine Einladung zur "Wiederentdeckung der Stadt": Ausgewählte Stadtbereiche werden für FußgängerInnen, RadfahrerInnen und den Öffentlichen Personennahverkehr reserviert und zum Ausgleich gibt es attraktive Angebote (z.B. Sondertarife, P&R-Parkplätze, Shuttlebusse, Leihfahrräder) und phantasievolle Veranstaltungen (z.B. Straßentheater) vermitteln Anregungen, wie sich Alltagswege auch ohne Auto bewältigen lassen und für die Städte und ihre Verkehrsunternehmen ist es die Gelegenheit, neue Maßnahmen und Einrichtungen vorzustellen bzw. zu testen. Darüber hinaus bietet der Aktionstag eine Plattform zur Diskussion der zukünftigen Verkehrsgestaltung in der Stadt. So werden lokale Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung initiiert - weit über diesen einen Tag hinaus. Auch im Jahr 2001 steht das Klima-Bündnis als Koordinationsstelle zur Verfügung. Ausgehend von den Erfahrungen bei der Koordination des Aktionstages 2000 wird es jedoch einige Änderungen geben. Diese betreffen in erster Linie die Teilnahmebedingungen für die Städte, wie sie in der Europäischen Charta festgelegt sind. Die "Europäische Charta" zum Aktionstag, mit deren Unterzeichnung und Rücksendung an das Klima-Bündnis jede Stadt ihre Teilnahme erklärt, wurde von der europäischen Koordination weiterentwickelt. Neu aufgenommen wurden drei Kriterien, von denen mindestens eines erfüllt werden sollte: 1. Anläßlich des Tages sollte eine dauerhafte Maßnahme, die zu einer nachhaltigeren Verkehrsgestaltung in der Kommune beiträgt, eingerichtet bzw. eingeweiht werden. 2. Anläßlich des Tages soll jede teilnehmende Kommune die Chance nutzen, ihre Planungen und Konzepte der Bevölkerung vorzustellen und zu diskutieren. 3. Wenn die Kommune in diesem Jahr zum zweiten Mal teilnimmt, soll der für den Autoverkehr gesperrte Bereich im Vergleich zum Vorjahr vergrößert werden. Mit diesen Kriterien soll auf die beiden Hauptkritikpunkte ("Ein Tag und dann geht alles weiter wie vorher" und "Von autofrei war nichts zu spüren"), die sowohl von der Bevölkerung als auch von der Presse aufgeführt wurden, reagiert und damit dem Aktionstag eine qualitative Weiterentwicklung verliehen werden. Wie wir aus dem Aktionstag 2000 gelernt haben, trägt die möglichst vollständige Umsetzung der Charta wesentlich zum Erfolg des Aktionstages in der Öffentlichkeit bei. Bereits im letzten Jahr beteiligten sich in 3/4 der Städte die Ortsgruppen der Umweltverbände. Für die Kampagne im Jahr 2001 ist das Klima-Bündnis folglich eine Kooperation mit den Umweltverbänden eingegangen. Ihre bundesweite Unterstützung zugesagt haben bisher VCD, BUND, DNR; "autofrei leben" e.V., Umkehr e.V. und Nordlicht. Somit ist sichergetellt, daß viele Menschen an vielen Orten Denkanstöße für eine bewußtere Verkehrsmittelwahl geben werden. Da der Aktionstag in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, werden alternative Angebote für den Weg zum Einkaufen, Lieferservices und der Freizeitverkehr im Vordergrund stehen. Von einer wesentlich höheren Beteiligung der BürgerInnen an Aktionen und Veranstaltungen darf ausgegangen werden. Anmeldung, Information und Unterstützung erfolgt über das Klima-Bündnis als Koordinationsstelle in Deutschland. Internet: www.klimabuendnis.org; E: e.floesser@klimabuendnis.org; T: Edmund Flößer, 069 / 70790083; F: 069 / 703927. Die Bündelung der Aktivitäten von Umweltverbänden erfolgt durch Hinrich Kählert (VCD). T: 0421/73817. Die Koordination in Deutschland wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Eine Dokumentation des Aktionstages 2000, an dem sich 857 europäische Kommunen beteiligten, kann beim Klima-Bündnis zum Preis von 12,-DM plus Porto angefordert bzw. auf den Seiten des Klima-Bündnisses als Download heruntergeladen werden.



     
      URL: http://www.dnr.de
    11.05.2001
    14 : 25


     
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