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    Emscher-Lippe-Region baut Kompetenz bei Zukunftsenergien aus Regionaler Arm der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW und des Kompetenz-Netzwerkes Brennstoffzelle NRW in Herten

     

    Die Unterstützung und der Ausbau der Zukunftsenergien in der Emscher-Lippe-Region gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Emscher-Lippe-Agentur GmbH (ELA), die Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen ist eng. Die ELA wird künftig mit zusätzlichem Personal und in intensiver Zusammenarbeit mit der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW die Aktivitäten auf dem Gebiet der Zukunftsenergien in der Emscher-Lippe-Region noch deutlich verstärken. Ein Schwerpunktthema wird die Brennstoffzellentechnologie sein. Dr. Andreas Ziolek, Energietechniker aus Recklinghausen, vertritt seit Anfang Oktober 2001 das Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle NRW in der Emscher Lippe Region. Sein Büro befindet sich in den Räumen der ELA in Herten. Damit verstärkt die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW ihr intensives Engagement im Ruhrgebiet. Dazu Dr. Heinz Baues, Leiter der Energie-Gruppe im NRW-Wirtschaftsministerium: "Die Brennstoffzelle gilt als vielversprechende Technologie, die unsere Energieversorgung langfristig erheblich verändern wird. Für die Brennstoffzelle spricht vor allem ihre hohe Effizienz und der damit verbundene Umweltschutz. Sie deckt infolge ihres modularen Aufbaus ein breites Leistungsspektrum ab und kann daher vielfältig genutzt werden. Vom Handybetrieb bis zum Großkraftwerk reicht ihre Einsatzpalette. Zudem besitzt sie ein erhebliches Entwicklungspotenzial. Dies gilt neben technischen Aspekten vor allem auch für die Senkung der heute noch hohen Kosten. Deshalb ist es richtig, dass die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW in enger Kooperation mit der ELA die Aktivitäten auf dem Gebiet der Zukunftsenergien in der Emscher-Lippe-Region verstärkt und dabei der Brennstoffzellentechnologie besondere Bedeutung beimisst." Prof. Dr. Peter Schulte, Aufsichtsratsvorsitzender der Emscher Lippe Agentur: "Dr. Ziolek steht den Unternehmen im Ruhrgebiet künftig in enger Abstimmung mit seinen Kollegen in Düsseldorf sowie den Partnern in der Region als Ansprechpartner zur Verfügung. Eine seiner Hauptaufgaben wird es sein, die Komplexität der Brennstoffzellentechnologie mit der vielseitigen Kompetenz der Unternehmen und Forschungs-einrichtungen der Region zu verzahnen. Dadurch sollen mögliche Handlungs- und Betätigungsfelder für die Region aufgezeigt und Verbundprojekte initiiert werden." Die Emscher-Lippe-Region soll zum Kompetenzzentrum für Zukunftsenergien entwickelt werden. Das heißt vor allem: Ausbau zu einem der führenden europäischen Standorte für moderne Energietechniken - und dabei ist die Brennstoffzellen-Technologie von großer Bedeutung. Die umfassenden Bemühungen der Landesregierung, Nordrhein-Westfalen zu einem international führenden Standort der Brennstoffzellentechnologie auszubauen, wird Dr. Ziolek durch seine Tätigkeit bei der Emscher Lippe Agentur erstmals gemeinsam mit den Akteuren in einer Region intensiv unterstützen. Um die vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Brennstoffzellentechnik zu verstärken und zu bündeln, hat das Land im Rahmen der Landesinitiative Zukunftsenergien das Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle NRW ins Leben gerufen. Ziel des Kompetenz-Netzwerks ist die Stärkung des Produktions- und des Forschungsstandortes NRW auf dem Gebiet der Brennstoffzellentechnik. Schwerpunkte des Netzwerkes liegen auf der verstärkten Zusammenführung von bestehenden Kompetenzen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Das Netzwerk zählt zur Zeit 130 Unternehmen und Institute aus NRW, allein ein Drittel davon im Ruhrgebiet, die sich mit verschiedenen Bereichen der Brennstoffzellentechnik befassen. In vier Arbeitskreisen werden die Themen "Stack-Design", "Brennstoffzellen-Gesamtsystem", "Marketing" und "Elektrotechnik" behandelt. Interessierte Unternehmen und Institute sind herzlich eingeladen, im Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle NRW mitzuarbeiten.



     
      URL: http://www.iwr.de
    23.10.2001
    14 : 03


     
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