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    Der Naturschutzbund NABU hat die von Bundesverbraucherschutzministerin Renate Künast initiierte agrarpolitische Wende als eine der zentralen gesellschaftlichen Leistungen der jüngsten Vergangenheit in Deutschland bezeichnet. "Der vollzogene Neuanfang verdient allen Respekt. Allerdings wird nach 50 Jahren einer ökologisch und ökonomisch weitgehend verfehlten Agrarpolitik eine grundlegende Reform 10 Jahre dauern", sagte NABU-Präsident Jochen Flasbarth während der NABU-Bundesvertreterversammlung in Erfurt. Flasbarth sicherte der Ministerin - in diesem Jahr Gast auf der NABU-BVV - die volle Unterstützung des NABU bei der weiteren Umsetzung der Agrarwende zu. Mit dem Bundesprogramm Ökolandbau habe Künast eine geeignete Plattform geschaffen, die über die Produktionsseite hinaus auch Vermarktung und Nachfrage stärke. Besonders hervorzuheben sei aus Sicht des NABU die Einführung eines Ökosiegels für landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nach den Richtlinien der EG-Ökoverordnung produziert werden. Die vorgesehene Entwicklung eines konventionellen Siegels sei dagegen ein Schritt in die falsche Richtung, so der NABU-Präsident: "Ein Qualitätssiegel ohne Verbot von Gentechnik-Futtermitteln und ohne weitgehende Naturschutzkriterien bei der Tierhaltung ist ein schlechter Witz." Mit der neuen Legehennenverordnung habe die Bundesregierung einen wichtigen Schritt hin zu einer artgemäßen Tierhaltung getan. "Jetzt müssen auch die Bestimmungen der Tierhaltung für Puten, Rinder und Schweine rasch an moderne ethische und ökologische Maßstäbe angepasst werden", forderte Flasbarth. Angesichts der Vielzahl von Anträgen zur Genehmigung neuer Massentierhaltungsanlagen insbesondere in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sei Bundesbauminister Bodewig gefordert, mit einer Änderung im Baurecht die Privilegierung derartiger Anlagen im Außenbereich zu beenden, so Flasbarth: "Wir werden des Kanzlers Diktum vom Ende der Agrarfabriken weiterhin ernst nehmen." Die Agrarwende sei zwar bei Renate Künast in guten Händen, bleibe aber eine Herausforderung für die gesamte Bundesregierung und vor allem auch für die Bundesländer.

     
     
    11.11.2001
    10 : 33


     
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