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    Am Freitag beginnt in Doha, der Hauptstadt des Emirats Katar, die Welthandelskonferenz. Einer der Hauptstreitpunkte bei den Verhandlungen der Welthandelsorganisation (WTO) wird die Agrarpolitik sein. Der WWF fordert, diesen Bereich endlich durch Umwelt- und Sozialstandards zu "begrünen". Die Agrarpolitik der Europäischen Union und der USA stehe völlig zu Recht am Pranger. "Die Exportsubventionen der EU müssen ebenso vom Tisch wie die Exportkredite der USA", betont Imke Lübbeke, Agrarexpertin des WWF. "Die Gelder drücken die Weltmarktpreise für Agrarerzeugnisse und fördern so indirekt den Hunger und die Ausbeutung der Landwirte in den Ländern des Südens." Gleichzeitig bleibe die Natur vielerorts auf der Strecke. Der WWF fordert, dass alle zukünftigen Handelsvereinbarungen eine ökologische und soziale Prüfung durchlaufen. Mit der gegenwärtigen Praxis müsse Schluss gemacht werden. Zur Zeit fließe täglich rund eine Milliarde Mark als Agrarsubventionen an die Bauern in den Industrieländern. Gleichzeitig werde den Entwicklungsländern der Zugang zu den Absatzmärkten im Norden erschwert. Statt das Geld der Steuerzahler per Gießkanne zu verteilen, sollten Landwirte künftig nur noch für klar definierte Leistungen im Umwelt- und Naturschutz bezahlt werden. Dies könne in Europa im Rahmen der so genannten Agrarumweltprogramme erfolgen, die ein hervorragendes Instrument seien, um Naturschutz in Kooperation mit der Landwirtschaft voranzutreiben. Hier ist allerdings mit Kritik von den USA und Australien zu rechnen. Der WWF fordert die EU auf, bei den anstehenden WTO-Verhandlungen gerade die Agrarumweltprogramme zu verteidigen. Im Rahmen der WTO seien endlich Vereinbarungen zu treffen, wie die zunehmende Liberalisierung der Agrarmärkte so gestaltet werden kann, dass Handelsfreiheit nicht auf Kosten von Umwelt und Natur geht. Neben Umweltstandards seien weltweit gültige Mindestkriterien im sozialen Bereich zu etablieren.



     
      URL: http://www.wwf.de
    12.11.2001
    08 : 29


     
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