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    Am letzten Mittwoch ist bei den Krefelder Bayer-Werken ein mit 1.400 Tonnen Salpetersäure beladener Chemie-Frachter auf Grund gelaufen. Säure lief unkontrolliert aus und es bildete sich eine Giftgaswolke nahe der Unglücksstelle. Nachdem sich das Schiff in der Nacht von Sonntag auf Montag bewegt hatte, stieg die Gefahr einer Explosion. Um die Bevölkerung vor einer neuen Giftwolke zu schützen, entschieden sich deshalb Rettungskräfte und Umweltexperten, die 1.300 Tonnen Salpetersäure in den Rhein abzuleiten. In der Nähe des verunglückten Schiffes könne es zu einer Gefahr für Pflanzen und Tiere kommen. Ein größeres Fischsterben werde aber nicht befürchtet, so Bernd Gansauer von der Stadt Krefeld. Schifffahrt und Wasseraufbereitung wurden stromabwärts erneut gestoppt. Wie ein Sprecher der Krefelder Feuerwehr berichtet, gebe es keine erneute Explosionsgefahr, wenn das Abpumpen kontrolliert verlaufe. Allerdings sei Eile geboten, da sich wegen des ansteigenden Wasserpegels und der höheren Fließgeschwindigkeit des Wassers, das Schiff weiter bewegen könnte. Deshalb sollen die Tanks möglichst schnell in den kommenden beiden Tagen leer gepumpt werden. Aus ökologischer Sicht wäre ein langsameres Abpumpen in mindestens drei Tagen allerdings sinnvoller. Dann würde die pH-Konzentration wahrscheinlich nicht unter den kritischen Wert von sieben sinken. Bei zwei Tagen fürchtet Friedrich Reinhold, Chemiker der Stadt Krefeld jedoch einen niedrigeren pH-Wert, der das Leben der Fische gefährde.



     
      URL: http://www.greenpeace.de
    27.11.2001
    11 : 37


     
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