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    Auf einer Tagung der Evangelischen Akademie in Loc-cum zu "Elektrosmog" sagte der Präsident des Bundes-amtes für Strahlenschutz, Wolfram König am Montag: "Der Schutz der Gesundheit der Menschen, die den Mo-bilfunk selbst nutzen, aber auch derjenigen, die in der Nähe von Sendeanlagen Wohnen, muss sichergestellt sein. Nur dann kann und darf der Mobilfunk in unserer Gesellschaft eine Zukunft haben. Die Vorsorge gegen mögliche Gefahren ist nicht nur eine öffentliche, sondern auch eine private Aufgabe". Das BfS habe im Zusammenhang mit der Bewertung des Mobilfunks drei wichtige Aufgaben: die Beratung der Bundesregierung - eine intensive Öffentlichkeitsarbeit - sowie die Initiierung von Forschung. Gerade weil es sich um eine wichtige und zukunftsträch-tige Technologie handelt, ist ein verantwortungsbewuss-ter Umgang mit dem Mobilfunk notwendig. "Unnötige Expositionen müssen vermieden werden und unvermeidbare Expositionen müssen so gering wie mög-lich gehalten werden", sagte König. Er lasse kontinuier-lich prüfen, ob es unterhalb der geltenden Grenzwerte gesundheitliche Risiken gebe bzw. Grenzwerte zu korri-gieren seien. Das Ergebnis einer solchen aktuellen Prü-fung sei eindeutig: Es gebe derzeit keinen wissenschaft-lichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren, vor dem die Grenzwerte nicht schützen, wohl aber Hinweise auf mögliche Risiken und Fragen, die wissenschaftlich noch nicht beantwortet werden können. "Daher setze ich mich dafür ein, dass der Strahlenschutz sich im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher auch möglichen Risiken stellt", sagte König. Die möglichen Risiken, um die es hier gehe, seien wahr-scheinlich als klein einzuschätzen. Es sei aber zu be-rücksichtigen, dass von diesen wahrscheinlich geringen Risiken Millionen von Menschen in Deutschland betroffen sein könnten. Deshalb sei es weder angebracht, Horrorszenarien zu entwerfen, noch könne die Notwendigkeit von Vorsorge ernsthaft bestritten werden. Es bestehe im Strahlen-schutz Handlungsbedarf im Sinne der Vorsorge. Des-halb habe das BfS ein Vorsorgepaket entwickelt, das im wesentlichen drei Bereiche umfasst: Möglichst geringe Exposition, Aufklärung und Information der Bevölkerung und Forschung. Vorsorge sei aber nicht nur öffentliche Aufgabe; Handy-Hersteller, Mobilfunkbetreiber und Nutzerinnen und Nut-zer könnten und müssten einen Beitrag zur Vorsorge lei-sten. Jeder Nutzer könne durch geeignetes Verhalten dazu beitragen, dass die Intensität, der er ausgesetzt sei, ge-ring bleibe. Das BfS habe aus diesem Grund Empfehlun-gen zum umsichtigen Gebrauch von Handys veröffent-licht. Ziel dieser Empfehlung ist es, die Expositionsdauer und die Intensität der Felder, denen die Nutzerinnen und Nutzer ausgesetzt sind, gering zu halten. Handy-Hersteller müssten durch Entwicklung strahlungs-armer Geräte, Handykennzeichnung und Intensivierung der Forschung auch einen bedeutenden Beitrag zur Vor-sorge leisten, forderte König. Aufgabe der Mobilfunkbe-treiber sei es, durch geeignete Standortwahl für eine Mi-nimierung der Exposition zu sorgen. Durch eine bessere Information und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger müsse mehr Transparenz hergestellt werde. Der Präsi-dent des BfS werde genau beobachten ob die am 6. De-zember des letzten Jahres gegenüber der Bundesregie-rung abgegebene Selbstverpflichtung der Mobilfunkbe-treiber dazu beitragen wird, dass die Kommunen rech-zeitig in die Planungen der Netzbetreiber einbezogen werden und sie somit Einfluss auf die Standortwahl neh-men können.



     
      URL: http://www.bfs.de
    11.02.2002
    15 : 50


     
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