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    In die Diskussion um die Brustkrebsfrüherkennung hat sich auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eingeschal-tet. Grund dafür ist, dass in Deutschland jährlich rund 46 000 Frauen an Brustkrebs erkranken, und 18 000 ster-ben. Der Früherkennung der bösartigen Erkrankung kommt sehr hohe Bedeutung zu. Die Einführung von Röntgenrei-henuntersuchungen der weiblichen Brust als e i n e mögli-che Methode der Früherkennung ist umstritten. Eine Entscheidung für die Einführung des Mammographie-Screenings für Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren kann nach Auffassung des BfS erst erfolgen, wenn ein hin-reichender Nutzen nachgewiesen ist. Das bei Mammogra-phien durch die Strahlenexposition bedingte Risiko muss sorgfältig geprüft und minimiert werden. Die Anwendung ionisierender Strahlung bei der Untersuchung der weibli-chen Brust erfordert - auch wenn das Risiko einer Erkran-kung nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht sehr hoch ist - in jedem Fall den Nachweis des Nutzens. Andere Verfahren, wie etwa die Abtastung (Palpation) der Brust, die mit keiner Strahlenexposition verbunden sind, sind in die Abwägung einzubeziehen. Für die Rechtfertigung eines Mammographie-Screening-Programms müssen die noch offenen Fragen zur Bewer-tung des Nutzens möglichst schnell geklärt werden. Dabei sind sehr unterschiedliche Fragen wie z. B. auch die Gefahr einer zu hohen Zahl von falsch-negativen und falsch-positiven Befunden und deren Folgen für die Betroffenen bei einer Reihenuntersuchung zu beantworten. Einen Bei-trag dazu soll ein für April 2002 geplantes Fachgespräch des BfS leisten. Dort soll die Diskussion mit einem breiten Spektrum von Vertreterinnen und Vertretern der medizini-schen und epidemiologischen Fachgesellschaften und ge-sellschaftlichen Gruppen geführt werden. Derzeit werden in Deutschland pro Jahr etwa 6 Millionen Röntgen-Mammographieuntersuchungen durchgeführt, wo-von ein erheblicher Anteil bereits jetzt im Rahmen einer Krebsfrüherkennung durchgeführt wird. Unabhängig davon, ob man sich für oder gegen die Einführung von Reihenun-tersuchungen entscheidet, müssen diese Mammographien nach Ansicht des Bundesamtes für Strahlenschutz im Inter-esse der Gesundheit der Frauen nach den strengen euro-päischen Qualitätsstandards (sog. EUREF-Richtlinien) er-folgen. Dies ist notwendig, um für Frauen, die sich aus per-sönlichen Gründen für eine Mammographie als Vorsorge-untersuchung entscheiden, die Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten. Die EUREF-Richtlinien verlangen insbesondere, dass alle Befunde durch zwei erfahrene Ra-diologen, die mindestens 5000 Mammographien jährlich begutachten, beurteilt werden.



     
      URL: http://www.bfs.de
    27.02.2002
    14 : 17


     
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