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    Eiskalter Klimakiller

     

    Einige der weltweit größten Chemiekonzerne werden einem Artikel der Zeitung Guardian zufolge der Kartellbildung beschuldigt. Verbraucher und Industrie würden gezwungen, klimaschädliche Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) in Kühlschränken und Klimaanlagen zu akzeptieren. Aufgrund einer Beschwerde von unabhängigen Experten, Umweltgruppen und Firmen hat die Europäische Kommission inzwischen Untersuchungen aufgenommen. Diese sollen klären, inwieweit multinationale Firmen einen unzulässigen Einfluss auf die Komitees genommen haben, die die Normen für Kühlgeräte festlegen. Laut Guardian bestehen alle Komitees, sie sich mit den Sicherheitsstandards bei Kühlgeräten befassen, mehrheitlich aus Mitgliedern der Chemiekonzerne. Forbes Pearson, ehemaliger Direktor des "Institute of Refrigeration", spricht von vereinbarten Versuchen, die Sicherheitsstandards bei Kühlgeräten in eine umweltzerstörende Richtung zu lenken. Hauptsächlich geht es um die Nutzung von FKW. Das Gas ist bis zu 2400-mal stärker klimaschädigend als das Treibhausgas Kohlendioxid. Alternativen - flüssiges Petroleumgas und Ammoniak - stehen längst zur Verfügung und werden seit Jahren mit Erfolg genutzt. Die Chemiemultis, die durch Patente quasi ein Monopol auf die FKWs haben, argumentieren dennoch mit angeblich fehlender Sicherheit der umweltfreundlicheren Substanzen. Sollte die Europäische Kommission nichts gegen den Zusammenschluss unternehmen, so würden kleinere Firmen mit ihren umweltfreundlichen Alternativen in den Ruin getrieben - und dem Klimawandel Vorschub geleistet.



     
      URL: http://www.greenpeace.de
    02.08.2002
    08 : 36


     
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