Fach-Artikel
 
  • Ökologisches Bauen im Einklang mit der Natur
    - Architekten lernen, wo Süden ist

  • Ökologischer Innenausbau - die inneren Werte Ihres Hauses

  • Welchen Vorteil bieten Naturfarben?

  • Blowerdoor - Ist Ihr Haus winddicht?
  •  

    Kontakt
      Datenschutz

    Impressum
     

    Werbung
      Wir bieten Ihnen eine ideale Werbeplattform im ökologischen Markt

    Werbung auf ÖKO-Adressen.de und Öko-News.de

    ÖKO-NEWS Branchenbuch mit Fachartikeln und Brancheneinträgen für Firmen.
     

    ÖKONEWS - Nachrichten und Pressemeldungen
    Ältere Nachricht  |   ÖKO-NEWS Startseite  |   Letzten Seite  |   Aktuellere Nachricht
    News an Bekannten mailen  |   Druckansicht aufrufen

     

    Der Naturschutzbund NABU hat angesichts der andauernden Unwetter in Europa davor gewarnt, den Klimaschutz auf die leichte Schulter zu nehmen. Vieles spreche dafür, dass es sich bei den derzeitigen Wetterkapriolen bereits um Folgen des weltweiten Klimawandels handele. "Es ist ein Trugschluss zu glauben, beim Klimawandel werde es im Sommer einfach angenehm warm. Wir bekommen gerade eine Vorgeschmack auf Situationen, vor denen Klimaforscher seit Jahren warnen", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Gerd Billen. Nach Auffassung des NABU müssten spätestens jetzt bei all jenen Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft die Alarmglocken läuten, die sich bisher gegen konsequente Maßnahmen zum Klimaschutz ausgesprochen hätten. "Klimaschutz ist eben keine teure Kür, die man allein durch freiwillige Selbstverpflichtungen auf einen entschlossenen Weg bringt", sagte Billen. Für in höchstem Maße unverantwortlich hält der NABU die Ablehnung effektiver Klimaschutzmaßnahmen aus den Reihen von CDU/CSU und FDP. So würde mit fragwürdigen Wirtschaftlichkeitsargumenten immer wieder der entschlossene Ausbau der Erneuerbaren Energien unnötig behindert. "Schon die Schäden der derzeitigen Unwetterserie belegen, dass die Kosten für Klimaschutz ein Fliegendreck gegen das sind, was uns droht, wenn wir nicht konsequent handeln", so Billen. Diese Einschätzung werde nicht zuletzt seit geraumer Zeit von Versicherungsunternehmen wie der Münchener Rück bestätigt. Billen forderte auch die Wirtschaft auf, ihren Widerstand gegen engagierten Klimaschutz aufzugeben und sich dieser Gemeinschaftsaufgabe zu stellen. "Es ist geradezu zynisch, wenn sich heute der DIHK hinstellt und gegen die Ökosteuer und alles, was im Klimaschutz über Selbstverpflichtung hinausgeht, im Wahlkampf zu Felde zieht", so Billen.

     
     
    13.08.2002
    10 : 59


     
    Ältere Nachricht  |   Zur Startseite  |   Zur letzten Seite  |   Aktuellere Nachricht
    News an Bekannten mailen  |   Druckansicht aufrufen
     
    Finden Sie passende Anbieter und Produkte zu diesem Thema im
    ökologischen Branchenbuch - ÖKO-Adressen.de
     

     



    Pressemitteilungen
      Veröffentlichen Sie Ihre Unternehmens-Mitteilungen regelmäßig über unser Portal!


     

    Schlagwort-Suche
     
    Geben Sie Ihr Suchwort ein, Sie bekommen dann alle relevanten News angezeigt!

     

    Datum-Suche
      Suchen Sie nach Nachrichten zu einem bestimmten Datum!


     

    RSS/XML-Feeder
      Veröffentlichen Sie die ÖKO-News auf Ihrer Homepage! Oder lesen Sie immer die neusten Nachrichten mit Ihrem Newsreader.

     

    Auszeichnungen
      "Ausgezeichnet" findet auch die Fachpresse unser Portal:




     

    ÖKO-Adressen.de
      Das ökologische Branchenbuch im Internet!

    ÖKO-Adressen.de - Umwelt - Alternativ - Branchenbuch

  • Zur Firmen-Suche


  • Eintrag-Infos anfordern

  •  

    Weiter lesen