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    Kohleenergie verbieten

     

    Gewaltige Überschwemmungen weltweit: in China (dort bereits zum zweitenmal in den letzten vier Jahren), in Indien, in Nepal, in Kambodscha, in Bangladesch, im mittleren Westen der USA, in Argentinien, an der Schwarzmeerküste, in Spanien, in Tschechien und jetzt zunehmend auch bei uns. Rhein, Oder, Mulde, Elbe treten über die Ufer und ein Ende ist nicht abzusehen. Im Gegenteil, die Katastrophen folgen immer dichter aufeinander, die Verwüstungen werden immer schlimmer. Ob der CO2-Ausstoß die alleinige Ursache der Schäden ist oder ob er sie "nur" verstärkt, ist angesichts der stetig zunehmenden immensen Verluste von materiellen und kulturellen Werten und - noch wichtiger - angesichts des ungeheuren menschlichen Leids recht nebensächlich. Eine Technologie, die für solche Schäden zumindest mitverantwortlich ist, gehört schlicht VERBOTEN! Die Erfahrungen mit dem Ausstieg aus der Atomenergie zeigen, dass das Verbot einer lange hoch subventionierten Großtechnik gründlich vorbereitetwerden muss. Die Energiewirtschaft braucht Planungssicherheit. Kraftwerke, mit einer vorgesehenen Betriebsdauer von weit über 20 Jahren, die heute noch eine ausdrückliche Bau- und Betriebsgenehmigung erhalten, können nicht morgen entschädigungsfrei abgeschaltet werden. Eine der vordringlichsten Maßnahmen ist es deshalb, dass keine Bau- und Betriebsgenehmigungen mehr für neue fossile Kraftwerke aller Art erteilt werden. Die Genehmigungsbehörden können eine solchen Entscheidung allerdings nicht aus eigener Verantwortung treffen. Der Solarenergie-Förderverein bittet die Bundesregierung deshalb, im Rahmen des Energiewirtschafts- gesetzes eine entsprechende gesetzliche Regelung vorzunehmen. Wir regen an, dass möglichst viele Umweltorganisationen und Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind, sich im gleichen Sinne äußern. Mit der Förderung der Erneuerbaren Energien im Erneuerbare-Energien- Gesetz, mit der Befreiung der Biokraftstoffe von der Mineralölsteuer, mit der Einführung der Ökosteuer befinden wir uns auf dem richtigen Weg. Die ersten Schritte für einen Doppel-Ausstieg aus der Atomenergie und aus den fossilen Energien sind getan. Aber noch ist dieses Ziel nicht für jedermann klar ersichtlich. Es ist daher wichtig, den politischen Willen zum Doppel-Ausstieg jetzt unmissverständlich zu bekräftigen. Die Zeit drängt! Angesichts der derzeitigen Katastrophen benötigt die Bevölkerung keine weiteren "Beweise" für die anthropogene Klimaveränderung mehr. Vielmehr braucht sie jetzt eine politische Führung, die sich nicht den Partikularinteressen eines Wirtschaftszweiges verpflichtet fühlt, sondern die im Sinne des Gemeinwohls und unserer Zukunftssicherung ein neues energetisches Gesamtprogramm durchsetzt.



     
      URL: http://www.sfv.de
    27.08.2002
    12 : 56


     
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