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    Der Naturschutzbund NABU setzt bei der Weltkonferenz in Johannesburg große Hoffnungen in den Auftritt von Bundeskanzler Gerhard Schröder. "Der Bundeskanzler setzt mit seiner Anwesenheit in Johannesburg ein positives Zeichen", sagte NABU-Präsident Jochen Flasbarth. Schröder zeige damit, dass die Weltkonferenz trotz des in Deutschland laufenden Wahlkampfes für den deutschen Regierungschef eine hohe Priorität habe. Der NABU erwarte von der Rede des Kanzlers am Montag das Bekenntnis zu weitreichenden und verbindlichen multilateralen Vereinbarungen für eine nachhaltige Zukunft der Erde. "Dies wäre auch ein klares Bekenntnis zur UN als einzig glaubwürdiger Institution für die Lösung sowohl der globalen Umweltprobleme als auch für die Überwindung der Armut in den Entwicklungsländern", so der NABU-Präsident. Bundeskanzler Schröder müsse auch klar machen, dass Deutschland im Gegensatz zu anderen EU-Ländern eine Abkehr von den gegen die Entwicklungsländer gerichteten Agrarsubventionen wünsche. Der NABU erwarte darüber hinaus ein klares Bekenntnis zum Ausbau Erneuerbarer Energien. "Schröder muss deutlich machen, dass ein ambitionierter Klimaschutz für die Weltgemeinschaft ohne jede Alternative ist", sagte Flasbarth. Klare Worte erhoffe sich der NABU auch zum Schutz der biologischen Vielfalt. "Das anhaltende Artensterben der letzten zehn Jahre darf nicht in das neue Jahrhundert fortgeschrieben werden. Den Bekenntnissen von Rio müssen konkrete Taten zum Schutz der Natur folgen", so der NABU-Präsident abschließend.

     
     
    02.09.2002
    14 : 45


     
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