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    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert den Bundesrat auf, in seiner morgigen Sitzung den Vorstoß von Rheinland-Pfalz, die bisher vorgeschriebene Quote für Getränke-Mehrweg-Verpackungen durch eine Gesamtfüllmenge zu ersetzen, abzulehnen. Dem Bundesrat liegt ein Vorschlag der Rheinland-Pfälzischen Umweltministerin Klaudia Martini vor, die bisherige Mehrwegquote für Getränke-Verpackungen von 72 Prozent durch eine Füllmenge von insgesamt 20 Milliarden Liter zu ersetzen. Walter Jungbauer, Abfallexperte des BUND: "Mehr als ein Drittel der Getränke könnte nach Umsetzung dieses Vorschlags in Einwegpackungen abgefüllt werden. Damit würde das gegenwärtige Absacken des Mehrweg-Anteils bei Getränken weiter beschleunigt. Wachsende Mengen an Einweg-Verpackungen aber schaden der Umwelt und vernichten Arbeitsplätze: Einweg-Verpackungen sind zuerst für Großabfüller interessant. Kleine und mittelständische Unternehmen können sich die Investitionen, die für Einweg-Abfüllanlagen nötig sind, in der Regel nicht leisten." Der BUND fordert, dass im Bundesrat wieder Schutz und Förderung der ökologisch vorteilhaften Mehrwegverpackungen ins Zentrum der Politik rücken. Leider habe man dieses ursprüngliche Ziel der Verpackungsverordnung inzwischen völlig aus den Augen verloren. Ein brauchbares Konzept dafür habe der BUND vorgelegt: Die Einführung einer Verpackungssteuer als Alternative zum Zwangspfand.



     
      URL: http://www.bund.net
    22.03.2000
    10 : 46


     
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