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    Rueckgang beim Flaechenverbrauch schont Boeden und Lebensraeume

     

    Umweltschaedliche Subventionen wie Eigenheimzulage und Entfernungspauschale muessen abgebaut werden Erstmals seit vielen Jahren ist die Inanspruchnahme neuer Flaechen fuer Siedlung und Verkehr spuerbar zurueckgegangen . Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich der Zuwachs des taeglichen Flaechenverbrauchs auf 117 ha pro Tag gegenueber 129 ha pro Tag verringert. Nach Auffassung des Bundesumweltministeriums ist dies ein Schritt in die richtige Richtung. Die Bundesregierung hat in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel verankert, diesen Flaechenverbrauch bis zum Jahr 2020 auf 30 ha pro Tag zu verringern. Die Siedlungs- und Verkehrsflaeche hat nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland im Jahr 2001 insgesamt um 428 Quadratkilometer zugenommen. Nach Feststellungen der Behoerde duerfte dieser Rueckgang aber insbesondere auf den konjunkturell bedingten Einbruch der Bauinvestitionen 2001 zurueckzufuehren sein. Damit wird deutlich, dass eine Trendwende bei der heutigen flaechenintensiven Siedlungsentwicklung noch nicht gesichert ist. Um das anspruchsvolle Ziel der Bundesregierung zu erreichen, muessen wirksame Massnahmen ergriffen werden. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, die Eigenheimzulage zu Streichen und umzustrukturieren. Dazu gehoert, die kuenftige Siedlungsentwicklung auf eine verstaerkte Nutzung des Gebaeudebestands und von Brachflaechen auszurichten. Zudem sollten bestehende Siedlungsstrukturen, z. B. durch eine qualitative Verbesserung des Wohnumfelds, aufgewertet werden statt immer neue Siedlungsflaechen zu erschliessen. Damit kann nicht nur zum Schutz und Erhalt von Boeden und Lebensraeumen beigetragen werden, sondern es werden auch Verkehrsaufkommen und Landschaftszerschneidung vermindert. Dazu wird die Entfernungspauschale halbiert. Die Zersiedelung der Landschaft darf nicht laenger belohnt werden.



     
      URL: http://www.bmu.de
    01.08.2003
    12 : 42


     
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