Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


If you are a member of the general public:

The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

     www.ökokamine.de


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    WWF Studie offenbart besorgniserregende Wirkungen von Chemikalien auf Mensch und Natur Selbst am entlegensten Pol der Erde haben Wissenschaftler Industriegifte gefunden. Eine heute veröffentlichte Studie der Umweltstiftung WWF (World Wide Fund for Nature) zeigt anhand aktueller Forschungsergebnisse die chemische Belastung von Menschen und Tieren (u.a. Wale, Eisbären, Seehunde und Falken) auf. Viele der nachgewiesenen Substanzen werden nach wie vor in täglichen Konsumartikeln eingesetzt. Mit der Veröffentlichung der Studie startet eine internationale WWF Kampagne zur Verstärkung des aktuellen europäischen Gesetzesvorhabens in der Chemikalienpolitik. Die WWF Studie macht erstmals umfassend die Gefahren beispielsweise von Fluorchemikalien deutlich, die heute immer noch auf dem Markt sind. Diese Fluorverbindungen werden unter anderem bei der Herstellung von Textilien und Antihaftbeschichtungen wie Teflon eingesetzt. Viele Fast-Food Verpackungen sind mit Fluorchemikalien beschichtet, die über die Nahrung aufgenommen werden und sich im menschlichen Körper anreichern. Wissenschaftler haben verschiedene Fluorchemikalien, die von der US amerikanischen Umweltbehörde als krebserregend eingestuft werden, in Delfinen, Walen und Kormoranen im Mittelmeer nachgewiesen, darüber hinaus in Seehunden und Seeadlern in der Ostsee und Eisbären in der Arktis. Der Bericht hebt außerdem Phthalate, Phenole und bromierte Flammschutzmittel als besonders besorgniserregende neue Substanzgruppen hervor. Phthalate kommen in Kunststoffen wie PVC vor, Phenolverbindungen in Dosen, Plastikflaschen und Computergehäusen, bromierte Flammschutzmittel beispielsweise in Polsterbezügen und Fernsehern. Diese giftigen Verbindungen, die in vielen verschiedenen Tierarten gefunden wurden, können schwere Gesundheitsstörungen verursachen: von Schäden auf das Immunsystem, Verhaltensstörungen, Einflüssen auf das Hormonsystem (Verweiblichung) bis hin zu Krebs. Bei einer südamerikanischen Kaimanart hat die Chemikalie Bisphenol A, die zur Produktion von CDs und Computergehäusen verwendet wird, Geschlechtsumwandlungen verursacht. Bromierte Flammschutzmittel wurden in Pottwalen und Seehunden der kanadischen Arktis und kürzlich in Eiern von Wanderfalken entdeckt. Der WWF kritisiert, dass die derzeitige Gesetzgebung nicht ausreicht, um Mensch und Natur ausreichend vor diesen gefährlichen Chemikalien zu schützen. Daher fordert die Umweltorganisation eine Verstärkung des aktuellen EU-Kommissionsvorschlags, bekannt als REACH (Registration, Evaluation and Authorization of Chemicals - Anmeldung, Prüfung und Zulassung von Chemikalien). „Wir können diese Chemikalien nicht zurückholen, wenn sie erst einmal da draußen sind, wo sie einfach nicht hingehören. Durch die neue REACH Regulierung muss sichergestellt werden, dass die schädlichen Wirkungen dieser Chemikalien aufgedeckt und diese dann nicht mehr benutzt werden.“ sagt Dr. Ninja Reineke, WWF Chemikalienexpertin.



     
      URL: http://www.wwf.de
    30.01.2004
    13 : 44


     
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