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    Wochenrückblick: Nachschlag zum Jahreswechsel: Kräftige Kurszuwächse für Solartitel - Aktien der Windanlagenbauer legen zu. Die Aktienindizes der Deutschen Börse haben im Vergleich zum 17. Dezember 2004 kräftig zugelegt. Der DAX und der MDAX Stiegen um je drei Prozent, um vier Prozent kletterte der TecDAX. Die Berechnung des Nemax-50 wurde zum Jahresende beim Stand von 565 Punkten eingestellt. Der japanische Index Nikkei-225 legte vier Prozent zu, die US-amerikanischen Aktienindizes fielen dagegen zurück. Für einen Euro wurden 1,3054 US-Dollar bezahlt, das entspricht einer Stärkung des Dollar um rund zwei Prozent. Der Rohölpreis hat sich nicht wesentlich verändert, Brent in London verteuerte sich leicht, während Light Sweet Crude in New York etwas billiger wurde. Der Referenzpreis für CO2-Zertifikate gab in Leipzig acht Prozent auf 7,75 Euro je Tonne nach. Der Hamburger Windturbinenhersteller REpower Systems AG hat die Gewinnprognose 2004 auf ein EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) von fünf bis zehn Millionen Euro gesenkt. Im Jahr 2005 hält der REpower-Vorstand "aus heutiger Sicht" einen zweistelligen Anstieg des Umsatzes für möglich. Die Beteiligung von rund 84 Prozent an dem Windparkprojektierer Denker & Wulf AG wurde zum Jahresende 2004 verkauft. Künftig wolle man sich auf das Auslandsgeschäft konzentrieren, so REpower. Ein zum Jahreswechsel gemeldeter größerer Auftrag aus Frankreich für die Jahresmitte 2005 könnte ein Schritt auf diesem Weg sein. Wettbewerber Nordex AG meldete die Zustimmung von Kreditinstituten und Investoren zu einem Rekapitalisierungskonzept. Erste Verträge zur Zeichnung neu auszugebender Aktien und zur Umschuldung des Unternehmens seien unterzeichnet. Alle Maßnahmen bedürften der Zustimmung durch eine Hauptversammlung, die für den 21. und 22. Februar 2005 geplant sei, so Nordex. Der spanische Stromversorger Iberdrola SA hat nach eigenen Angaben sechs Prozent des Windenergie-Unternehmens Gamesa Corporación Tecnológica gekauft. Der Kaufpreis betrug laut Iberdrola 148,3 Millionen Euro. Der spanische Versorger ist mit einer installierten Kapazität von rund 3000 Megawatt nach eigenen Angaben weltweit führend in der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen. Gamesa ist einer der weltgrößten Hersteller von Windturbinen und Projektierer von Windparks. Das Unternehmen aus dem spanischen Vitoria-Gasteiz hat zum Jahresende den Verkauf von Windparks im Volumen von 200 Millionen Euro an eine Investmentgesellschaft gemeldet und die Jahresprognose für den Nettogewinn von 222 Millionen Euro bestätigt. Der Weltmarktführer unter den Windanlagenbauern, Vestas Wind Systems A/S aus Dänemark, gab Aufträge für Windturbinen aus vielen Teilen der Welt bekannt. Sie summieren sich auf einen Gesamtwert von rund 240 Millionen Euro und sollen zum größeren Teil noch 2005 erfüllt werden. Die Siemens AG meldete einen ersten Großauftrag für das neue Geschäftsgebiet Wind Power. Dieses war erst kürzlich durch die Übernahme des dänischen Windturbinen-Herstellers Bonus Energy A/S entstanden. Eine britische Tochtergesellschaft der RWE AG habe Turbinen im Gesamtwert von 90 Millionen Euro bestellt, hieß es. In einem Joint Venture Unternehmen mit der Degussa AG will der Bonner Photovoltaik-Hersteller SolarWorld AG im zweiten Halbjahr 2005 erste Siliziummengen nach einer neuen Technologie herstellen. Silizium ist ein wichtiger Rohstoff für die Solarindustrie und gilt aufgrund seiner gegenwärtigen Knappheit als einer der wesentlichen Kostentreiber. Die SolarWorld-Aktie wurde in den TecDAX-Index der Deutschen Börse AG aufgenommen. Der S.A.G. Solarstrom AG, Freiburger Projektierer und Betreiber von Solarkraftwerken, ist vom Gericht Anspruch auf Schadensersatz in Höhe von fünf Millionen Euro zugesprochen worden. Die Plambeck Neue Energien AG aus Cuxhaven meldete Steuererstattungen in Höhe von "mindestens 7,8 Millionen Euro" auf bereits gezahlte Unternehmenssteuern einer Tochtergesellschaft. Der Geschäftsbereich Solartechnik wurde verkauft. Plambeck wolle sich nun wieder auf die Projektierung von Windparks konzentrieren, hieß es. Der Karlsruher Energieversorger Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) hat 15,05 Prozent der Anteile am Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG übernommen. Abgebendes Unternehmen ist der Versorger E.on AG. Der Aachener Spezialmaschinenbauer Aixtron AG meldete das Ende eines Rechtsstreits. Im Rahmen eines Vergleichs hätten Aktionäre ihre Anfechtungsklagen gegen Beschlüsse der Hauptversammlung vom 30. September 2004 zurückgenommen. Die Norddeutsche Affinerie AG (NA) baut das Recycling von Kupfer und Buntmetallen aus. Im laufenden Jahr sollen fünf Millionen Euro in Kapazitäten zur Rückgewinnung dieser Metalle vor allem aus Elektronikschrott investiert werden. Die Hamburger NA ist eigenen Angaben zufolge eine der umweltfreundlichsten Kupferhütten der Welt. Der Kölner Rohstoff- und Recycling-Konzern Interseroh AG wurde in Bayern als duales System zugelassen. Interseroh tritt laut einer Unternehmensmeldung damit auch dort in Konkurrenz zur Duales System Deutschland AG (DSD). Anträge in weiteren Bundesländern liefen derzeit, so Interseroh. Tomra Systems ASA, norwegischer Hersteller von Rücknahmeautomaten, meldete eine Vereinbarung zur vollständigen Übernahme der schwedischen Orwak Group AB. Orwak sei ein führender Hersteller von Anlagen zur Kompression recyclingfähiger Abfälle mit einem Jahresumsatz 2003 von 282 Millionen Schwedischen Kronen, hieß es. Der CEO und der CFO (Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand) des US-amerikanischen Hypothekenfinanzierers Fannie Mae (Federal National Mortgage Association) sind zurückgetreten. Zuvor waren Fehler in den Bilanzen bekannt geworden, die möglicherweise zu starken Korrekturen der Ergebnisse führen werden. Fannie Mae gab ferner bekannt, dass nun die Ausgabe neuer Aktien erwogen werde. Im Vergleich zum letzten Wochenrückblick mit dem Stichtag 17. Dezember 2004 verbuchten verschiedene Umweltaktien zum Jahreswechsel deutliche Kursgewinne: SolarWorld und Phönix SonnenStrom AG je plus 24 Prozent; Solar-Fabrik AG plus 19 Prozent; Sunways AG plus 17 und Solon AG plus sechs Prozent. Den stärksten Anstieg bei den deutschen Unternehmen hatte S.A.G. Solarstrom AG mit 36 Prozent auf 6,43 Euro. In den USA kletterten Evergreen Solar Inc. um 15 Prozent, der Ausrüster Spire Corp. legte 20 Prozent zu. Die kanadische Automation Tooling Systems Inc., deren Photovoltaik-Bereich einen wachsenden Anteil am Geschäft erbringt, stieg in Toronto um sieben Prozent. Auch die Aktien einiger Hersteller von Windturbinen erzielten deutliche Kursgewinne. REpower legten 16 Prozent auf 14,15 Euro zu. Gamesa Stiegen in Madrid um 13 Prozent auf 10,73 Euro und Vestas in Kopenhagen um acht Prozent auf 67,25 Dänische Kronen. WindWelt AG, Betreiber und Projektierer von Wind- und Solarparks, verteuerte sich um zwölf Prozent auf 4,05 Euro je Aktie. Der Windparkprojektierer Plambeck Neue Energien AG konnte ebenfalls zwölf Prozent auf 0,92 Euro zulegen. Schlechter sah es bei P&T Technology AG aus, der Kurs fiel um 27 Prozent auf 0,68 Euro. Die SolarWorld AG hat nach Angaben ihres Vorstandsvorsitzenden Frank Asbeck die selbst gesteckten Ziele für das abgelaufene Jahr übertroffen. Laut Agentur Dow Jones-VWD sagte Asbeck, der Umsatz habe statt der geplanten 180 Millionen "eine Größenordnung von 190 Millionen bis 200 Millionen Euro" erreicht; der Nachsteuergewinn soll die ursprünglich angepeilten 14 Millionen übertreffen. Einer weiteren Agenturmeldung zufolge wird die Verdopplung der Dividende auf 0,36 Euro erwogen. Nach Angaben der Agentur dpa-AFX ist zudem ein Aktiensplitt im Gespräch. Ein solcher Schritt könnte die Schwankungsbreite des Kurses etwas vermindern, wie nach Aktiensplitts bei anderen Unternehmen schon zu beobachten war. Die Notierung der SolarWorld Aktie stieg am Donnerstag vergangener Woche bis auf 84,84 Euro, um am Freitag wieder auf 75,61 Euro zurückzufallen. Die S.A.G. Solarstrom AG hat nach eigenen Angaben zum 1. Januar die restlichen Anteile der Meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg vollständig übernommen. Damit sollen die Geschäftsfelder Anlagenbetrieb, Fernüberwachung, Energie- und Wetterdatenservice weiter ausgebaut werden, kommentierte Vorstand Benedikt Ortmann diese Entscheidung. Die japanische Sharp Corp. kündigte für Januar 2005 die Produktionsaufnahme von zwei weiteren Fertigungslinien für Solarzellen in Japan an. Die jährliche Produktionskapazität werde damit von 315 Megawatt auf 400 Megawatt steigen, teilte Sharp mit. GE Energy, Geschäftsbereich des US-amerikanischen Mischkonzerns General Electric Co. (GE), meldete einen Auftrag für 33 Windturbinen aus Spanien. Über das finanzielle Volumen wurde nichts mitgeteilt. Vossloh Kiepe, Tochtergesellschaft des Verkehrstechnik-Konzerns Vossloh AG, hat Aufträge aus Wien im Gesamtwert von 31 Millionen Euro erhalten. Die Verträge sollten bis Mitte 2008 erfüllt werden und enthielten Optionen auf weitere Lieferungen, so das Unternehmen. Die Vossloh-Aktie stieg um drei Prozent auf 37,50 Euro. Drägerwerk AG Vorzugsaktien verteuerten sich um 12 Prozent auf 47,45 Euro. Presseberichten zufolge wird die Gewerkschaft IG Metall dem Kompromiss zur Erhaltung der Arbeitsplätze in Lübeck voraussichtlich zustimmen. Zur Zeit laufe noch eine Befragung der Mitarbeiter, die bis zum 11. Januar abgeschlossen sein solle, hieß es. Die kanadische Hydrogenics Corp. hielt einer Unternehmensmitteilung zufolge am 6. Januar rund 86 Prozent der Anteile der Stuart Energy Systems Corp. Die Bedingung für die Übernahme von Stuart Energy sei damit erfüllt. Hydrogenics strebe nun an, mindestens 90 Prozent der Anteil zu erwerben - dann könnten die verbliebenen Stuart-Aktionäre zwangsabgefunden werden. Hydrogenics und Stuart Energy sind auf dem Gebiet der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technik aktiv. Hydrogenics notierten in Toronto leicht schwächer bei 5,56 Kanadischen Dollar; Stuart Energy verteuerten sich um drei Prozent auf 4,21 Kanadische Dollar. Transmeta Corp. stürzten um 29 Prozent auf 1,15 Dollar. Der US-amerikanische Hersteller stromsparsamer Mikroprozessoren hatte eine Pressekonferenz für den 21. Januar 2005 angekündigt, auf der ein grundlegend verändertes Geschäftsmodell vorgestellt werden soll. Vorab hieß es, dass das Augenmerk künftig stärker auf der Lizenzierung liegen werde. Weitere US-amerikanische Aktien brachen zum Teil deutlich ein. Active Power Inc. verloren 18 Prozent, Energy Conversion Devices Inc. 16 Prozent und Interface Inc. 15 Prozent. An den deutschen Börsen legten Centrotec Sustainable AG elf Prozent auf 23,05 Euro zu. CCR Logistics Systems AG kletterten um 46 Prozent auf 3,07 Euro. Active Power Inc. (ISIN US00504W1009 / WKN 502716) Aixtron AG (ISIN DE0005066203 / WKN 506620) Automation Tooling Systems Inc. (ISIN CA0019401052 / WKN 897908) CCR Logistics Systems AG (ISIN DE0007627200 / WKN 762720) Centrotec Sustainable AG (ISIN DE0005407506 / WKN 540750) Drägerwerk AG (ISIN DE0005550636 / WKN 555063) Energy Conversion Devices Inc. (ISIN US2926591098 / 858643) Evergreen Solar Inc. (ISIN US30033R1086 / WKN 578949) Fannie Mae (ISIN US3135861090 / WKN 856099) Gamesa Corporación Tecnológica (ISIN ES0143416016 / WKN 589858) Hydrogenics Corp. (ISIN CA4488821006 / WKN 588386) Iberdrola SA (ISIN ES0144580018 / WKN 851357) Interface Inc. (ISIN US4586651063 / WKN 868656) Interseroh AG (ISIN DE0006209901 / WKN 620990) MVV Energie AG (ISIN DE0007255903 / WKN 725590) Norddeutsche Affinerie AG (ISIN DE0006766504 / WKN 676650) Nordex AG (ISIN DE0005873574 / WKN 587357) P&T Technology AG (ISIN DE0006852809 / WKN 685280) Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93 / WKN A0BVU9) Plambeck Neue Energien AG (ISIN DE0006910326 / WKN 691032) REpower Systems AG (ISIN DE0006177033 / WKN 617703) RWE AG (ISIN DE0007037129 / WKN 703712) S.A.G. Solarstrom AG (ISIN DE0007021008 / WKN 702100) Solar-Fabrik AG (ISIN DE0006614712 / WKN 661471) SolarWorld AG (ISIN DE0005108401 / WKN 510840) Solon AG (ISIN DE0007246308 / WKN 747119) Spire Corp. (ISIN US8485651074 / WKN 870534) Stuart Energy Systems Corp. (ISIN CA8636881077 / WKN 579775) Sunways AG (ISIN DE0007332207 / WKN 733220) Tomra Systems ASA (ISIN NO0005668905 / WKN 872535) Transmeta Corp. (ISIN US89376R1095 / WKN 564775) Vestas Wind Systems A.S. (ISIN DK0010268606 / WKN 913769) Vossloh AG (ISIN DE0007667107 / WKN 766710) WindWelt AG (ISIN DE0006352537 / WKN 635253) -------------------------------------------------------------------------------- Der Text spiegelt die Meinung des Autors/der Redaktion des ECOreporter und nicht unbedingt die der UmweltBank AG, Nürnberg, wider. Beratung Fragen zu Umweltaktien und -fonds beantwortet Ihnen das Team der UmweltBank unter der Tel.-Nummer 0911 / 53 08 - 145 oder unter dieser Info-Anforderung. Zum ECOreporter Archiv



     
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    11.01.2005
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