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    Das Potential für die Photovoltaik ist groß. Um den Anteil des Solarstroms an der Energieerzeugung weiter auszubauen, starten die Deutsche Umwelthilfe e.V. und die SolarWorld AG jetzt die bundesweite Imagekampagne "SolarLokal - Strom aus Sonne". Die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V., ein Zusammenschluss von rund 500 Solarunternehmen, steht SolarLokal mit Rat und Tat zur Seite. Das Besondere an SolarLokal: ein bundesweit einheitliches Auftreten wird mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort kombiniert, nach dem Motto "Bundesweit gleich, individuell vor Ort". Das Logo der Kampagne ist ein Ortsschild und deutet bereits auf die Zielgruppe hin: Kreise, Städte und Gemeinden. Diese können SolarLokal als attraktive Plattform für ihre Öffentlichkeitsarbeit zu Solarstrom nutzen. Bürgerinnen und Bürger werden über die Vorteile von Strom aus Sonne informiert, örtliche Handwerker installieren die Anlagen. Ein Gewinn für regionale Wirtschaft, Umwelt, Kreis und Kommunen. Dass dieses Konzept ankommt, hat die Kampagne in ihrer Pilotphase gezeigt. Mitte 2003 fiel der Startschuss. Innerhalb eines Jahres haben sich 14 Kreise mit mehr als 70 Städten und Gemeinden SolarLokal angeschlossen. Dieser Erfolg war der Beweis für die Initiatoren, dass sie mit SolarLokal auf dem richtigen Weg sind und die Photovoltaik eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung hat. Jörg Dürr-Pucher, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: "Auch wenn die Bevölkerung der Solarenergie sehr positiv gegenüber steht, brauchen wir eine kontinuierliche Imagewerbung für diese umweltverträgliche Energieform. Denn der Anteil der Solarenergie an der deutschen Stromproduktion beträgt weniger als ein halbes Prozent. Nach einer Prognose des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung kann Solarstrom jedoch im Jahre 2050 einen Anteil von 24 Prozent an der weltweiten Energieerzeugung haben. Dies zeigt, dass Solarstrom entscheidend zu einer umweltverträglichen Energiezukunft beitragen kann."



     
      URL: http://www.waschbaer.de/gegenstrom/
    28.02.2005
    16 : 02


     
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