Fach-Artikel
 
  • Ökologisches Bauen im Einklang mit der Natur
    - Architekten lernen, wo Süden ist

  • Ökologischer Innenausbau - die inneren Werte Ihres Hauses

  • Welchen Vorteil bieten Naturfarben?

  • Blowerdoor - Ist Ihr Haus winddicht?
  •  

    Kontakt
      Datenschutz

    Impressum
     

    Werbung
      Wir bieten Ihnen eine ideale Werbeplattform im ökologischen Markt

    Werbung auf ÖKO-Adressen.de und Öko-News.de

    ÖKO-NEWS Branchenbuch mit Fachartikeln und Brancheneinträgen für Firmen.
     

    ÖKONEWS - Nachrichten und Pressemeldungen
    Ältere Nachricht  |   ÖKO-NEWS Startseite  |   Letzten Seite  |   Aktuellere Nachricht
    News an Bekannten mailen  |   Druckansicht aufrufen

     

    PAN Germany und NABU fordern Forschung zu Pestizid-Fehlanwendungen Wieviel Pesitzide Bauern auf ihre Felder wirklich aufbringen ist nicht bekannt. Die Ergebnissen von verschiedenen Berichten und Erhebungen deuten jedoch daraufhin, dass Landwirte in Sachen Spritzmittel immer noch nach dem alten Motto handeln: Viel hilft auch viel. Die beiden Umweltverbände Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) und NABU fordern deshalb zu erforschen, warum es in der Praxis immer wieder zu Fehlanwendungen von Pflanzenschutzmitteln kommt. In einem Offenen Brief an die zuständigen Bundesministerien und Bundesbehörden betonen die beiden Verbände, dass die Durchführung eines Forschungsprojekts zur Feldbeobachtung von Pestizidanwendungen dringend erforderlich ist. „Regelmäßige Überschreitungen von Grenzwerten sowie die Beeinträchtigung von Gewässern zeigen, dass häufig gegen die gesetzlichen Bestimmungen bei der Pestizidausbringung verstoßen wird“, sagte PAN-Geschäftsführerin Carina Weber. Daher ist es dringend erforderlich, das Ausmaß von Pestizid-Fehlanwendungen und deren Gründe zu untersuchen. Das Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes soll mit Hilfe von unangekündigten Feldbeobachtungen anonymisierte Daten über Umfang und Ursachen der Fehlanwendungen von Pestiziden erheben, um das Zulassungs- und Regulierungsverfahren zu verbessern. Diese Vorgehensweise wird von zahlreichen Vertretern aus Politik und Landwirtschaft unter dem Schlagwort „Bauernspione“ diffamiert. „Mit ihrer unsachlichen Polemik lenken die Kritiker von der Tatsache ab, dass die derzeitigen Anwendungsbestimmungen ganz offensichtlich entweder nicht praxistauglich sind oder regelmäßig missachtet werden“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Nur durch die Erhebung konkreter Daten können die Auflagen für die Pestizidanwendung praxisnäher und sinnvoller erfolgen. Daher müsse es im Interesse aller mit der Zulassung und Anwendung von Pestiziden Betroffenen sein, dass das Forschungsvorhaben erfolgreich durchgeführt werde.



     
      URL: http://www.nabu.de
    05.04.2005
    14 : 20


     
    Ältere Nachricht  |   Zur Startseite  |   Zur letzten Seite  |   Aktuellere Nachricht
    News an Bekannten mailen  |   Druckansicht aufrufen
     
    Finden Sie passende Anbieter und Produkte zu diesem Thema im
    ökologischen Branchenbuch - ÖKO-Adressen.de
     

     



    Pressemitteilungen
      Veröffentlichen Sie Ihre Unternehmens-Mitteilungen regelmäßig über unser Portal!


     

    Schlagwort-Suche
     
    Geben Sie Ihr Suchwort ein, Sie bekommen dann alle relevanten News angezeigt!

     

    Datum-Suche
      Suchen Sie nach Nachrichten zu einem bestimmten Datum!


     

    RSS/XML-Feeder
      Veröffentlichen Sie die ÖKO-News auf Ihrer Homepage! Oder lesen Sie immer die neusten Nachrichten mit Ihrem Newsreader.

     

    Auszeichnungen
      "Ausgezeichnet" findet auch die Fachpresse unser Portal:




     

    ÖKO-Adressen.de
      Das ökologische Branchenbuch im Internet!

    ÖKO-Adressen.de - Umwelt - Alternativ - Branchenbuch

  • Zur Firmen-Suche


  • Eintrag-Infos anfordern

  •  

    Weiter lesen