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    Sauerei vorm Kanzleramt: Greenpeace protestiert mit Dieselschwein gegen Russ und Feinstaub

     

    Berlin, 19. 4. 2005 - Mit einem "Dieselschwein" fordert Greenpeace heute Bundeskanzler Gerhard Schroeder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum Schutz der Menschen vor Dieselruss und anderem Feinstaub auf den Weg zu bringen. Vor dem Kanzleramt praesentieren 15 Aktivisten mit Atemmasken einen mit grossen Schweineohren, einem Ruessel und Kringelschwanz umgebauten rosafarbenen VW Passat ohne Russfilter. Daneben zeigen sie einen mit modernster Filtertechnik umgeruesteten Mercedes. Auf einem Banner steht: "Kanzler komm endlich zu Potte! Russfilter fuer alle Dieselschweine - JETZT!" Statistisch sterben jeden Tag bundesweit rund 180 Menschen an Erkrankungen, die durch Dieselruss und andere Feinstaeube verursacht werden. "Wenn Bundeskanzler Schroeder die Gesundheit der Menschen in Deutschland wichtig waere, haetten wir schon laengst ein Gesetz zum Schutz vor Feinstaub", sagt Guenter Hubmann, Verkehrsexperte von Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation fordert, den nachtraeglichen Einbau von Russfiltern mit 1000 Euro zu bezuschussen. "Schroeder koennte durch ein entsprechendes Foerderprogramm Menschenleben retten und bundesweit bis zu 10.000 neue Arbeitsplaetze im KFZ-Gewerbe schaffen. Es ist voellig unverstaendlich, warum die Bundesregierung derart zoegert. Die jetzt diskutierten 250 Euro Foerdergeld pro Nachruestfilter sind ein Witz und werden nichts erreichen", so Hubmann weiter. Seit Mitte 2004 verzoegert die Bundesregierung einen Gesetzentwurf zur steuerlichen Filter-Foerderung. "Der derzeitige Streit zwischen Bund und Laendern ueber die Finanzierung der Foerderung ist ein Scheingefecht, mit dem die Regierung ihr Versagen in Sachen Dieselruss und Feinstaub zu kaschieren versucht. Die Auseinandersetzung kann erst dann beginnen, wenn es eine Vorlage der Bundesregierung gibt", erklaert Hubmann. Greenpeace setzt sich seit 2002 fuer das Umruesten von Dieselfahrzeugen auf moderne Filtertechnik ein. Der heute vor dem Kanzleramt gezeigte Mercedes laeuft seit drei Jahren mit einem Nachruestfilter und ist seitdem rund 100.000 Testkilometer ohne Probleme gefahren.



     
      URL: http://www.greenpeace.de
    19.04.2005
    19 : 37


     
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