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Kaum bekannt ist, dass Innenraumluft bis zu vier Mal mehr belastet ist als Frischluft. Da wir uns bis zu 90 Prozent des Tages in Gebäuden aufhalten, kann dieser Umstand zu einem wichtigen Faktor für die eigene Gesundheit werden. Besonders für die Entwicklung unserer Kinder spielt das eine große Rolle, werden doch Allergiker und Asthmatiker immer jünger. Auslöser dieser Krankheiten können biologische oder chemische Schadstoffe sein, die die Innenraumluft belasten. Sie entstehen durch Schimmelbildung oder entweichen beispielsweise als Lösungsmittel aus Möbeln, Gardinen oder Bauma-terialien. Die richtige Lüftung in Häusern und Wohnungen spielt deshalb eine ebenso wichtige Rolle wie die überlegte Wahl der Materialien. Sicher geht man, wenn nach Prüfzeugnissen oder Zertifikaten gefragt wird, wie sie beispielsweise der Fertighaushersteller Haacke für das ‚Gesundheitshaus’ anbietet. Wissenschaftler und Mediziner beschäftigen sich seit einiger Zeit nicht mehr nur mit Einzelphänomenen der Innenraumbelastung, sondern auch mit der komplexen Wirkung von Emissionen. Eine andere Quelle von Unwohlsein oder Schlafstörungen in den eigenen vier Wänden kann Elektrosmog sein, verursacht durch einen Radiowecker auf dem Nachttisch oder eine Sendeanlage in der Nähe. Aber auch Unfälle im Haushalt beeinträchtigen die Gesundheit mehr als man glauben mag. Die Vorsorge kann zuhause also vielgestaltig aussehen. Sie beginnt mit der Aufklärung der Verbraucher, der genauen Auswahl von Baustoffen, Materialien, Ausstattungsgegenständen und der Veränderung von Verhalten. Dieser komplexen Aufgabe stellte sich der 2. Kongress „Bauen, Wohnen und Gesundheit – neue Lösungen!“, der am 4. und 5. März 2005 in Berlin stattfand. Weitere Infos unter Tel: 05141 / 805 555, Fax: 05141 / 805 6555 oder e-mail: gesundheits-kongress@haacke-natur.de
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