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    Warum erneuerbare Energien?

     

    Die fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas haben zwei wesentliche Nachteile: sie sind nicht unendlich verfügbar und ihre Verbrennung erzeugt klimaschädliche Emissionen - mit erheblichen Folgeschäden und -kosten. Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist darum nicht nur sinnvoll, sondern gesamtwirtschaftlich auch vorteilhaft. So wurde durch die Nutzung der erneuerbaren Energien bereits im Jahr 2004 in Deutschland die Freisetzung von rd. 70 Mio. t des klimaschädlichen CO2 vermieden. In Deutschland und der EU sollen erneuerbare Energien deshalb kräftig ausgebaut werden. Entsprechende Anstrengungen sollen auch weltweit unternommen werden; Deutschland wird sich dafür intensiv einsetzen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Mit dem neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vom 21. Juli 2004 werden Stromnetzbetreiber verpflichtet, Strom aus erneuerbaren Energien vorrangig abzunehmen und dafür einen festgelegten Preis zu zahlen. Mit dem Inkrafttreten des EEG im Jahr 2000 hat sich der gewünschte Boom bei der Errichtung von Neuanlagen eingestellt. Das EEG ist damit zu einem beispielhaften und erfolgreichen Instrument geworden. Windkraft weiter im Aufwind Ende des Jahres 2004 standen in Deutschland 16.543 Windräder mit einer Leistung von 16.629 Megawatt zur Stromerzeugung bereit. Damit hat sich im Jahr 2004 die Windenergie als stärkste Kraft der regenerativen Stromerzeugung etabliert und die traditionelle Wasserkraft klar überholt. Draußen auf dem Meer Da der Platz für den Ausbau der Windenergie an Land knapp wird, hat man inzwischen begonnen, die großen Potenziale auf See zu erschließen. Durch den Betrieb von Windparks auf See sollen Eingriffe in die Landschaft und Umwelt minimiert werden. Die Bundesregierung hält für realistisch, dass diese Windparks eine Leistung von 20.000 - 25.000 Megawatt bis zum Jahr 2025/2030 erbringen können. Damit könnten allein die Windräder auf See 15 % des heutigen deutschen Strombedarfs decken. Solarenergie Durch die Förderung der erneuerbaren Energien ist auch die Solarstrom-Produktion weiter angewachsen und sorgt für Aufschwung am Arbeitsmarkt. Auch die Solarwärme wird zunehmend genutzt. Insgesamt waren im Jahr 2004 etwa 6,3 Mio. Quadratmeter Solarkollektoren installiert. Biomasse Das EEG fördert auch die Produktion von Strom aus Biomasse. Dies sind nachwachsende Rohstoffe wie zum Beispiel Holz, aber auch pflanzliche und tierische Abfälle. Die Biomasseverordnung von 2001 stellt im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetz klar, welche Stoffe und technischen Verfahren eingesetzt werden können und welche Umweltanforderungen einzuhalten sind. Auch andere Maßnahmen wie das Markteinführungsprogramm für erneuerbare Energien fördern die verstärkte energetische Nutzung der Biomasse. Ziele Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung bis zum Jahr 2010 zu verdoppeln. Der Anteil am Primärenergieverbrauch soll danach 4,2 % betragen und der Anteil am Bruttostromverbrauch auf 12,5 % steigen. Als mittelfristiges Ziel hat die Bundesregierung vorgesehen, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Strombereitstellung bis 2020 auf mindestens 20 % zu steigern. Langfristig, d.h. bis Mitte dieses Jahrhunderts, soll mindestens die Hälfte der Energieversorgung mit erneuerbaren Energien bestritten werden.



     
      URL: http://www.bmu.de
    21.04.2005
    22 : 30


     
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