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Die Bundesregierung hat ihre Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Umwelt- und Naturschutzverbaenden seit Beginn der 14. Legislaturperiode 1998 deutlich verstaerkt. Dies drueckt sich auch in der Hoehe der Zuwendungen aus, mit denen einzelne Projekte der Verbaende gefoerdert wurden.
Wie aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine schriftliche Frage des Abgeordneten Dr. Wissing (FDP) hervorgeht, wurden die Umwelt- und Naturschutzverbaende im Jahre 1998 mit rund 3,1 Millionen Euro gefoerdert, im laufenden Jahr erhalten sie rund 4,9 Millionen Euro an Zuwendungen. Dies ist eine Steigerung um 58 Prozent.
Von den grossen Umweltverbaenden erhielt der Bund fuer Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) mit rund 2,7 Millionen Euro seit 1998 die meisten Zuwendungen, gefolgt vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) mit rund 2,0 Millionen Euro im selben Zeitraum. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), nach deren Foerderung sich der Abgeordnete Dr. Wissing ebenfalls erkundigt hatte, obwohl sie kein Umweltverband ist, erhielt keinerlei Zuwendungen durch das Bundesumweltministerium.
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