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    Klima als Killer

     

    Auf dem Fünften Kontinent lebten einst gewaltige Tiere. Mit dem Auftauchen des Menschen verschwand jedoch diese Megafauna. Australische Forscher der Universität Sydney glauben, dass nicht der gierige Jäger allein sondern ein Klimawandel für das Aussterben verantwortlich ist, meldet das Magazin Nature. Unter Australiens Sonne tummelten sich damals riesige Känguruhs, Wombats und sogar Beutellöwen. Vor 45000 Jahren bekamen die Riesen einen neuen Gegner – den Menschen. Bislang glaubte man, dass dessen Jagd den Tieren den Garaus gemacht hatte. Judith Field und ihr Team von der Universität Sydney haben Fossilien untersucht und kommt zu dem Schluss, dass es über 15000 Jahre ein Nebeneinander gab. Ursache für das Verschwinden sei vielmehr, dass sich das Klima mit der Eiszeit verschoben habe. Dadurch wurde es kühler und trockener. Die großen Tiere fanden weniger geeignete Lebensräume. Die Forscher stützen ihre These auf Knochenfunde in einem ausgetrockneten See im australischen Bundesstaat New South Wales. Ihr Augenmerk hat sich dort besonders auf vier Schichten im Erdreich konzentriert, von denen zwei Spuren von Menschen, wie etwa Steinwerkzeuge, enthielten und zwei nicht. Die Knochen wurden anhand von darin enthaltenen radioaktiven Elementen datiert. Demnach lebten noch bis vor 30000 Jahren Exemplare der Megafauna. Kritiker verweisen darauf, dass es noch nicht einmal entgültig geklärt sei, wann der Mensch denn wirklich zum ersten Mal seinen Fuss auf Australien gesezt habe. Einige Experten gehen von ersten Siedlern bereits vor 60000 Jahren aus. Schon zu dieser Zeit hätten sie den Tieren durch Brandrodungen zugesetzt.



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    Franz Alts Sonnenseite:


     
      URL: http://www.sonnenseite.com
    05.06.2005
    13 : 14


     
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