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25 Jahre sind ein guter Zeitraum, um die Wertentwicklung verschiedener Anlageformen zu vergleichen. Das Pestel-Institut Hannover hat jetzt dazu eine Studie vorgelegt. Verglichen wurden zum einen Lebensversicherungen, Investmentfonds und Immobilien. Das Institut schnitt die Analyse zu auf Singlehaushalte, eine vierköpfige Familie und Ehepaare ohne Kinder. Berücksichtigt wurden das Bruttoeinkommen mit den jeweiligen Abzügen, Konsum-ausgaben und ein einheitlicher Mietbetrag. Bei den verschiedenen Vergleichsrechnungen liegt der Immobilien-sparer mit seinem Vermögen zwei Mal auf Platz Eins. Das eigene Haus ist danach für Singles und die Familie mit Kindern die effektivste Anlageform. Lediglich beim kinderlosen Ehepaar erzielte bisher die Lebensver-sicherung einen leichten Vorsprung. Schlecht abgeschnitten hatten in allen drei Fällen die Anleger in Investmentfonds. Lebensnah operierte das Institut auch mit wechselnden Trends bei Immobilienpreisen und rechnete Schwankungen ein. Trotzdem profitierten die Häuslebauer nach 25 Jahren am besten von ihrer Entscheidung. Denn mit fortschreitender Rückzahlung der Kredite sinkt die Zinsbelastung, während gleichzeitig die Liquidität wächst. Unabhängig von Mietpreisentwicklungen kann wieder Geld gespart werden. Die Einschätzung des Pestel-Instituts wird gestützt durch eine Untersuchung von Empirica: Die Forscher konnten nachweisen, dass das Privatvermögen von Wohneigentümern im Alter wesentlich größer sei als das von Mietern. Immobilienbesitzer verfügen nicht nur über eine krisenfeste und sichere Geldanlage, sondern bei gleicher Einkommenssituation auch über mehr Geldver-mögen. „In Zeiten unsicherer Renten und einer sinkenden Ertragslage bei Versicherungen können diese Aussagen Bauwillige nur darin bestärken, sich für die eigenen vier Wände zu entscheiden“, so Detlef Bühmann Geschäfts-führer von Haacke-Haus aus Celle/Potsdam. Das erfahrene Bauunternehmen wird im Jahre 2004 125 Jahre alt. Mehr als 4.000 Familien haben sich bisher einen Entwurf dieses Hausherstellers entschieden.
Nähere Informationen unter der Hotline 01803 – 42 22 53.
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