Fach-Artikel
 
  • Ökologisches Bauen im Einklang mit der Natur
    - Architekten lernen, wo Süden ist

  • Ökologischer Innenausbau - die inneren Werte Ihres Hauses

  • Welchen Vorteil bieten Naturfarben?

  • Blowerdoor - Ist Ihr Haus winddicht?
  •  

    Kontakt
      Datenschutz

    Impressum
     

    Werbung
      Wir bieten Ihnen eine ideale Werbeplattform im ökologischen Markt

    Werbung auf ÖKO-Adressen.de und Öko-News.de

    ÖKO-NEWS Branchenbuch mit Fachartikeln und Brancheneinträgen für Firmen.
     

    ÖKONEWS - Nachrichten und Pressemeldungen
    Ältere Nachricht  |   ÖKO-NEWS Startseite  |   Letzten Seite  |   Aktuellere Nachricht
    News an Bekannten mailen  |   Druckansicht aufrufen

    Neue Seen statt altes Eis

     

    Britische und russische Forscher sind sich sicher: die gesamte subarktische Region Westsibiriens taut. Wo früher Eis war, bilden sich neue Seen. Die Wissenschaftszeitschrift "New Scientist" » seit sich alarmiert von der Geschwindigkeit des Eistaus. Dies ist die Folge der Klimaerwärmung, schreibt die Zeitschrift. Seit vielen Jahrtausenden sind ein Viertel der Erdoberfläche gefrorene Böden, hauptsächlich in Alaska, Sibirien und Kanada. Gefrorene Böden reagieren besonders empfindlich gegenüber dem Klimawandel. In Westsibirien sind die mittleren Temperaturen in den letzten 30 Jahren um drei Grad Celsius gestiegen, in Alaska in nur 15 Jahren. In etwa 100 Jahren werden wahrscheinlich ein Fünftel aller Permafrostgebiete aufgetaut sein, vermuten Wissenschaftler. Die Permafrostgrenze dürfte sich um 100 Kilometer nach Norden verschieben. Wenn Permafrostböden auftauen, werden Milliarden Tonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre freigesetzt und das Klima zusätzlich belastet. Hinzu kommen Milliarden Tonnen des besonders klimaaggressiven Gases Methan, das aus dem sibirischen Eistorfmoor freigesetzt wird. Der britische Wetterdienst hat berechnet, dass sich dadurch die globale Erwärmung nochmals um 25 Prozent erhöhen werde. Alaska erreichte in diesem Sommer zum zweiten Mal in Folge Rekordtemperaturen von 30 Grad Celsius. Die „Taz“ schreibt dazu am 23. August 2005: "Das Auftauen des Bodens zerstört die Infrastruktur; Fabriken, Pipelines für Erdgas und Erdöl, Bergwerke und Atomkraftwerke sind gefährdet. Straßen legen sich in Wellen, Asphalt reißt meterweit auf, Häuser versinken zentimeterweise im Schlamm, stürzen ein." Der Entdecker der sibirischen Eistorfmoor-Schmelze, Sergei Kirpotin sagte dem "New Scientist": "Ich befürchte einen ökologischen Erdrutsch, der wahrscheinlich unumkehrbar ist und zweifelsfrei mit der Erwärmung zu tun hat." Die Weltklimakonferenz Ende 2005 sollte sich dringend mit diesen neuen Erkenntnissen über den Klimawandel beschäftigen. Britische und russische Forscher sind sich sicher: die gesamte subarktische Region Westsibiriens taut. Wo früher Eis war, bilden sich neue Seen. Die Wissenschaftszeitschrift "New Scientist" » seit sich alarmiert von der Geschwindigkeit des Eistaus. Dies ist die Folge der Klimaerwärmung, schreibt die Zeitschrift. Seit vielen Jahrtausenden sind ein Viertel der Erdoberfläche gefrorene Böden, hauptsächlich in Alaska, Sibirien und Kanada. Gefrorene Böden reagieren besonders empfindlich gegenüber dem Klimawandel. In Westsibirien sind die mittleren Temperaturen in den letzten 30 Jahren um drei Grad Celsius gestiegen, in Alaska in nur 15 Jahren. In etwa 100 Jahren werden wahrscheinlich ein Fünftel aller Permafrostgebiete aufgetaut sein, vermuten Wissenschaftler. Die Permafrostgrenze dürfte sich um 100 Kilometer nach Norden verschieben. Wenn Permafrostböden auftauen, werden Milliarden Tonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre freigesetzt und das Klima zusätzlich belastet. Hinzu kommen Milliarden Tonnen des besonders klimaaggressiven Gases Methan, das aus dem sibirischen Eistorfmoor freigesetzt wird. Der britische Wetterdienst hat berechnet, dass sich dadurch die globale Erwärmung nochmals um 25 Prozent erhöhen werde. Alaska erreichte in diesem Sommer zum zweiten Mal in Folge Rekordtemperaturen von 30 Grad Celsius. Die „Taz“ schreibt dazu am 23. August 2005: "Das Auftauen des Bodens zerstört die Infrastruktur; Fabriken, Pipelines für Erdgas und Erdöl, Bergwerke und Atomkraftwerke sind gefährdet. Straßen legen sich in Wellen, Asphalt reißt meterweit auf, Häuser versinken zentimeterweise im Schlamm, stürzen ein." Der Entdecker der sibirischen Eistorfmoor-Schmelze, Sergei Kirpotin sagte dem "New Scientist": "Ich befürchte einen ökologischen Erdrutsch, der wahrscheinlich unumkehrbar ist und zweifelsfrei mit der Erwärmung zu tun hat." Die Weltklimakonferenz Ende 2005 sollte sich dringend mit diesen neuen Erkenntnissen über den Klimawandel beschäftigen.



     
      URL: http://www.sonnenseite.com
    24.08.2005
    16 : 03


     
    Ältere Nachricht  |   Zur Startseite  |   Zur letzten Seite  |   Aktuellere Nachricht
    News an Bekannten mailen  |   Druckansicht aufrufen
     
    Finden Sie passende Anbieter und Produkte zu diesem Thema im
    ökologischen Branchenbuch - ÖKO-Adressen.de
     

    Adressen von Anbietern und Herstellern zum Thema

      Klicken Sie hier, um Firmen und Hersteller zu folgenden Themen zu finden:
  • , Speicherheizung, ...
  •    

     



    Pressemitteilungen
      Veröffentlichen Sie Ihre Unternehmens-Mitteilungen regelmäßig über unser Portal!


     

    Schlagwort-Suche
     
    Geben Sie Ihr Suchwort ein, Sie bekommen dann alle relevanten News angezeigt!

     

    Datum-Suche
      Suchen Sie nach Nachrichten zu einem bestimmten Datum!


     

    RSS/XML-Feeder
      Veröffentlichen Sie die ÖKO-News auf Ihrer Homepage! Oder lesen Sie immer die neusten Nachrichten mit Ihrem Newsreader.

     

    Auszeichnungen
      "Ausgezeichnet" findet auch die Fachpresse unser Portal:




     

    ÖKO-Adressen.de
      Das ökologische Branchenbuch im Internet!

    ÖKO-Adressen.de - Umwelt - Alternativ - Branchenbuch

  • Zur Firmen-Suche


  • Eintrag-Infos anfordern

  •  

    Weiter lesen