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    Klimaforscher, die in Zusammenhängen denken, haben die Entwicklung, welche wir zur Zeit weltweit erleben, nahezu exakt vorhergesagt: Stürme werden heftiger, Überschwemmungen häufiger und die Ausbreitung der Wüsten katastrophaler. Nun also Hurrikan „Katrina“. Die Rückversicherungen gehen davon aus, dass die Schäden durch „Katrina“ in den Karibik zwischen 15 und 30 Milliarden Dollar betragen werden. Schon Vorgänger „Iwan“ hatte mit Windstärken von 250 Stundenkilometern 2004 für 15 Milliarden Dollar Schäden angerichtet. Das menschliche Leid und die Naturschäden sind nicht mitberechnet. Jetzt prophezeien Klimaforscher, dass die Stärke der Stürme und damit die Schäden noch zunehmen werden. Verstummt sind ganz plötzlich auch alle Kritiker des Treibhaus-Effektes. Sie wollten nicht wahrhaben, was die Mehrheit der Forscher schon seit 15 Jahren prognostizierte. Jetzt ist die Frage in den USA: Wer sagt es Präsident Bush, dass wir schon mitten im Klimawandel sind und die Schäden immer größer und unbezahlbarer werden? Bisher hat George W. Bush immer behauptet, Klimaschutz sei zu teuer. Wie teuer aber wird es, wenn wir das Klima nicht endlich effizienter als bisher schützen? Das kostet sicher viel Geld. Aber nichts zu tun, kostet noch viel mehr Geld und erst recht die Zukunft. Auch Kanzlerkandidatin Angela Merkel, die einst Umweltministerin war und viel dazu beigetragen hat, dass das Kyoto-Protokoll zustand kam, schweigt im Wahlkampf zum wichtigsten Thema der Zukunft. Angela Merkel sollte jetzt deutlich sagen, welche Konsequenzen sie für ihre künftige Politik ziehen will. Die Kanzlerkandidatin hat in ihrem Kompetenzteam kein einziges Schwergewicht für die wirklich wichtigen Zukunftsfragen.



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    Franz Alts Sonnenseite: Underworld New Orleans
    Underworld New Orleans

     
      URL: http://www.sonnenseite.com
    01.09.2005
    18 : 15


     
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