www.allnatura.de     www.naturklimahaus.de


Anzeigen
 



ÖKOTREFF - Das ÖKO-Forum

Butenas Holzbauten

www.gk-sverigehus.com

AloeVera-Produkte vom Weltmarktf�hrer

www.taz.de

OEKO-Top100.de - Die besten Internetseiten zum Thema Ökologie


 

Der ÖKO-Treff
  Forum zum ökologischen Bauen und Wohnen Diskussionsforum

Sie fragen - Fachleute anworten!

 

Fach-Artikel
 
  • Ökologisches Bauen im Einklang mit der Natur
    - Architekten lernen, wo Süden ist

  • Ökologischer Innenausbau - die inneren Werte Ihres Hauses

  • Welchen Vorteil bieten Naturfarben?

  • Blowerdoor - Ist Ihr Haus winddicht?
  •  

    Werbung
      Wir bieten Ihnen eine ideale Werbeplattform im ökologischen Markt

    Werbung auf ÖKO-Adressen.de und Öko-News.de

    ÖKO-NEWS Branchenbuch mit Fachartikeln und Brancheneinträgen für Firmen. Kategorien der Fachartikel sind Auto | Bauen | Baustoffe | Brennstoffe | Energie | Ernährung | Esoterik | Garten | Geldanlage | Gesundheit | Hausbau | Haustechnik | Heiztechnik | Kosmetik | Mode | Recycling | Sanierung | Urlaub | Wohnen | Holzhaus | Abfallentsorgung | Elektroauto | Büro |


    SHOPiX.de: Unser Partner für die Shop-Optimierung
     

    Kontakt
      Impressum

    eMail-Formular
     
    ÖKONEWS - Nachrichten und Pressemeldungen
    Ältere Nachricht  |   ÖKO-NEWS Startseite  |   Letzten Seite  |   Aktuellere Nachricht
    News an Bekannten mailen  |   Druckansicht aufrufen

    Ölverseuchung nach Hurrikan Katrina schlimmer als befürchtet

     

    Den leidgeprüften Menschen in und um New Orleans drohen auch schwere Schäden an ihrer Umwelt. Rund zwei Wochen nach dem Hurrikan Katrina zeigt sich, dass der Golf von Mexiko und das Mississippi-Delta weitaus schlimmer durch ausgelaufenes Öl verschmutzt sind als befürchtet. Satellitenbilder zeigen kilometerlange Ölteppiche, die von havarierten Ölplattformen ausgehen. Öltanklager sind leckgeschlagen und überflutet, Raffinerien beschädigt. Das wahre Ausmaß der Zerstörungen in einer der Schlüsselregionen der amerikanischen Ölindustrie wird erst jetzt richtig deutlich. Insgesamt sind 58 Ölbohrinseln und Förderplattformen durch den Hurrikan schwer beschädigt worden, von 22 ist nur noch Schrott übrig geblieben. Das ergibt eine Auswertung von Satellitenbildern, Kartenmaterial und Daten zur petrochemischen Industrie der Region, die Greenpeace USA ausgewertet hat. Karsten Smid, Energieexperte bei Greenpeace, spricht von gigantischen Ölmengen, die in der Region das Meer vergiften. "Dutzende Ölteppiche dehnen sich über eine Fläche von mehr als 18.000 Quadratkilometern aus. Das entspricht der Fläche Sachsens. Diese Fakten sind im Durcheinander der letzten Tage untergegangen. Aber wenn jetzt langsam Ruhe einkehrt, muss auch auf die Umwelt geschaut werden." Allein in der Region New Orleans gab es fünf größere Ölleckagen. Südöstlich der Metropole, in Chalmetta, sind 1,6 Millionen Liter Öl ausgelaufen. In Venice sind zwei Tanklager leckgeschlagen und haben die Umgebung mit 12 Millionen Litern Öl verseucht. Daneben sind aus Heizungstanks und Autowracks in der Stadt New Orleans Tausende Liter Heizöl und Benzin ausgetreten. "Die Ölkonzerne waren auf diesen zerstörerischen Hurrikan nicht vorbereitet", so Smid. "Der laxe Umgang der amerikanischen Ölindustrie mit Umweltbelangen rächt sich nun bitter. Wenn das Wasser geht, bleibt ein giftiger Ölschlamm zurück." Die giftigen Ölrückstände und verseuchten Böden müssen auf jeden Fall auf Sondermülldeponien entsorgt werden, fordert Smid. "Es darf der Ölindustrie jetzt nicht nur darum gehen, ihre beschädigten Ölplattformen schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen. Sie muss sich auch ihrer Verantwortung für die Umweltverschmutzung stellen, selbst wenn das kostet. Schließlich profitiert die Ölindustrie sogar von der Katastrophe. Wegen der hohen Benzinpreise werden zur Zeit Milliarden von Petrodollars in ihre Kassen geschwemmt." Der Energieexperte fordert, dieses Geld auch in Erneuerbare Energien zu investieren. "Nur ein konsequentes Weg vom Öl! kann uns von der Abhängigkeit vom Öl befreien, langfristig Versorgungssicherheit bieten und den dringend notwendigen Klimaschutz vorantreiben." Der Hurrikan hatte seine Energie aus dem ungewöhnlich warmen Karibikwasser getankt. Die Erwärmung der Meere ist eine unmittelbare Folge der globalen Klimaerwärmung, die unter anderem durch das Verbrennen von Öl angeheizt wird.



        Zum Vergrößern anklicken!

    Greenpeace: Auf der Satellitenaufnahme ist deutlich zu sehen, welche Ölteppiche nach dem Hurrikan Katrina von de
    Auf der Satellitenaufnahme ist deutlich zu sehen, welche Ölteppiche nach dem Hurrikan Katrina von de

    Greenpeace: Der Hurrikan Katrina hat Chemiefabriken, Öltanklager, Raffinerien, Autos beschädigt oder zerstört. D
    Der Hurrikan Katrina hat Chemiefabriken, Öltanklager, Raffinerien, Autos beschädigt oder zerstört. D

     
      URL: http://www.greenpeace.de
    17.09.2005
    11 : 18


     
    Ältere Nachricht  |   Zur Startseite  |   Zur letzten Seite  |   Aktuellere Nachricht
    News an Bekannten mailen  |   Druckansicht aufrufen
     
    Finden Sie passende Anbieter und Produkte zu diesem Thema im
    ökologischen Branchenbuch - ÖKO-Adressen.de
     

     



    Pressemitteilungen
      Veröffentlichen Sie Ihre Unternehmens-Mitteilungen regelmäßig über unser Portal!


     

    Schlagwort-Suche
     
    Geben Sie Ihr Suchwort ein, Sie bekommen dann alle relevanten News angezeigt!

     

    Datum-Suche
      Suchen Sie nach Nachrichten zu einem bestimmten Datum!


     

    RSS/XML-Feeder
      Veröffentlichen Sie die ÖKO-News auf Ihrer Homepage! Oder lesen Sie immer die neusten Nachrichten mit Ihrem Newsreader.

     

    ÖKO-Newsletter
     
    Über unseren Newsletter bekommen Sie täglich die aktuellen ÖKO-NEWS zugeschickt.
    Geben Sie Ihre eMail an:


     

    Auszeichnungen
      "Ausgezeichnet" findet auch die Fachpresse unser Portal:




     

    ÖKO-Adressen.de
      Das ökologische Branchenbuch im Internet!

    ÖKO-Adressen.de - Umwelt - Alternativ - Branchenbuch

  • Zur Firmen-Suche


  • Eintrag-Infos anfordern

  •  

    Weiter lesen