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    :: Keine Angst vor dem Energiepass

     

    + 17.10.2005 + Eigentlich sollte die erweiterte Energieeinsparverordnung (EnEV 2006) Anfang 2006 in Kraft treten. Mit ihr sollte auch die Pflicht eines Energiepass für Wohn- und Nichtwohngebäude kommen. Durch das momentan langsamere Gesetzgebungsverfahren wird sich die Einführung aber voraussichtlich verschieben. Erst gegen Ende nächsten Jahres, in der neuen Energieeinsparverordnung, wird dann der Energieausweis – allgemein als Energiepass bekannt – obligatorisch. Vorgelegt werden muss er, wenn ein Gebäude errichtet, verkauft oder vermietet wird. Die neue Energieeinsparverordnung, und vor allem wann und mit welchen Konsequenzen sie in Kraft tritt, beschäftigt derzeit viele Hausbesitzer. Wer darf einen Energiepass erstellen? Bis wann muss für mein Haus ein solches Papier vorliegen? Gibt es Bußgelder bei Nichteinhaltung? – Dies sind die häufigsten Fragen, die eza!-Energieberater in diesem Zusammenhang derzeit beantworten müssen. Doch alles wird wie immer nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Fakt ist: der Energiepass wird kommen. Ausgestellt werden darf er von bei der Deutschen Energieagentur (dena) registrierten Energieberatern. Dazu gibt es unter www.zukunft-haus.info im Internet die gültigen Muster zu sehen. Bei der Einführung sind natürlich Übergangsfristen geplant. Bei Wohngebäuden muss der Ausweis nur bei Neubau, Neu-Vermietung, oder Verkauf vorgelegt werden. Bei öffentlichen Gebäuden, wie Schulen oder Rathäusern ab 1000 m² muss der Energiepass sofort erstellt und ausgehängt werden (auch hier wird es Übergangsfristen geben). Eine weitere Unsicherheit besteht darin, ob man die im Energiepass vorgeschlagenen Maßnahmen zur Energieeinsparung durchführen muss – klare Antwort: nein. Der Energiepass bewertet lediglich die energetische Qualität eines Gebäudes ähnlich wie bei Haushaltsgeräten mit einer Energieeffizienzklasse zwischen „A“ für sehr gut und „I“ für dringend sanierungsbedürftig. Häuser sollen so anhand ihres Verbrauches verglichen werden können. Man kann sich auch weiterhin auf freiwilliger Basis einen Energiepass ausstellen lassen, bis die neue EnEV 2006 in Kraft tritt. Dieser wird nach Aussagen aus dem Bundesbauministerium dann voraussichtlich auch für 10 Jahre gültig sein. eza! bietet an, den Energiepass mit einer vom Bund geförderten Vor-Ort-Beratung zu verbinden. Dadurch erhält man eine gute Übersicht über die möglichen Maßnahmen, ihre Einsparwirkung und die jeweiligen Kosten.



     
      URL: http://www.sonnenseite.com
    17.10.2005
    12 : 04


     
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