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    Die eine oder andere Einkaufsliste für die Feiertage wird in diesen Tagen geschrieben: Welcher Wein zu welchem Essen, welcher prickelnde Tropfen zum Jahreswechsel? Bioland präsentiert dazu den passenden "Bioland-Wein des Monats": Einen 2003er "Hofcuvée" Sekt brut aus traditioneller Flaschengärung. Nach 18 Monaten Hefelagerung wurde der Rohsekt handgerüttelt und degorgiert. Der Sekt ist ein Cuvée aus Müller Thurgau, Silvaner und Scheurebe. Winzer Matthias Höfflin vom Schambachhof in Bötzingen am Kaiserstuhl: "Es ist ein eleganter Sekt, der durch die Scheurebe einen zarten, frischen Duft besitzt. Unser Motto ‚Weine für Genießer - aus biologischem Anbau' bestätigt dieser Sekt auf eindrucksvolle Weise." Ein genauerer Blick lohnt aber nicht nur auf den edeln Sekt, sondern auch auf den mehrfach für seine Weine ausgezeichneten Winzer selbst: Die Zeitschrift VINUM bewertete jüngst seinen Prestige Qualitätswein Baden "Rufus" aus dem Jahr 2003 im Rahmen des Deutschen Rotweinpreises 2005 mit "sehr gut". Dabei stammt über die Hälfte der verwendeten Trauben aus pilztoleranten Rebsorten (Regent, Cabernet Carbon und Cabernet Carol). Ein weiterer Beleg dafür, dass auch pilztolerante Rebsorten Spitzenweine hervorbringen, die hinter den klassischen Sorten nicht mehr zurückstehen. Höfflin arbeitet seit über 20 Jahren nach den strengen Bioland-Richtlinien: "Wir verfolgen konsequent das Ziel, Weine zu erzeugen, deren Charakter von der hiesigen Natur geprägt ist. Unsere intensive und langjährige Arbeit im biologischen Weinbau basiert auch immer auf einem umfassenden Verständnis für Lebensräume, Natur und Boden." Die Trauben vom Schambachhof gedeihen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Äpfeln, Birnen und Pfirsichen: Höfflins Bruder Diethmar hat sich auf den ökologischen Anbau von Obst- und Gemüsesorten spezialisiert, die im hofeigenen Laden, auf Wochenmärkten und in Naturkostläden der Region zusammen mit den Weinen des Schambachhofs vermarktet werden. Der wichtigste Grundsatz im Biolandbau ist das Arbeiten ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel. Um den typischen Pilzerkrankungen der Reben vorzubeugen, sind deshalb ausgeklügelte Strategien nötig: Dazu gehören pilzresistente Sorten ebenso wie die Begrünung der Weinberge. Die Reben vom Schambachhof wachsen in einer naturnahen Landschaft mit einer großen Artenvielfalt: In Höfflins Gebieten leben 36 - teilweise nur noch selten vorkommende - Vogelarten. Mehr als 150 Wild-Bienenarten wurden in der Region Kaiserstuhl gezählt. Zahlreiche gegen Schädlinge nützliche Insektenarten sowie weitere Tiere und Pflanzen, die anderswo nicht oder nur noch selten anzutreffen sind, finden sich an den Hängen des Schambachhofs. Auf dieses lebendige Ökosystem ist Matthias Höfflin stolz: "Wir brauchen sie alle und jeden - Käfer, Spinnen, Insekten, Vögel." Ebenso sind im Bioland-Weinbau genmanipulierte Reben oder Hefen bei der Verarbeitung grundsätzlich verboten. Höfflins Weine honorieren die verantwortliche biologisch-organische Wirtschaftsweise und die sorgsame Verarbeitung mit raffinierten Geschmacksnuancen und guter Bekömmlichkeit - und einer wachsenden Anzahl an Auszeichnungen. Bioland ist mit über 4500 Erzeugern und knapp 700 Vertragspartnern in der Herstellung der größte Verband im ökologischen Landbau in Deutschland. Dazu gehören rund 200 Winzer, die in der Pfalz, in Rheinhessen, am Kaiserstuhl sowie in Württemberg, Franken und Südtirol über 300 ha Rebfläche bewirtschaften. 3571 Zeichen Preise der im Text erwähnten Weine: 2003 "Hofcuvée" Sekt brut Schambachhof - Höfflin, Bötzingen 8,50 € pro Flasche 2003 "Rufus" Prestige Qualitätswein Baden Schambachhof - Höfflin, Bötzingen 17,50 € pro Flasche



     
      URL: http://www.bioland.de
    02.12.2005
    13 : 37


     
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