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    Tschimpke: Debatte über Atomausstieg unverzüglich beenden Berlin – Der Naturschutzbund NABU hat die Vorstellungen von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zur zukünftigen Energiepolitik begrüßt. Gabriel hatte klargestellt, am Atomausstieg festhalten zu wollen und neben dem Ausbau Erneuerbarer Energien das Thema Effizienz in den Mittelpunkt der Energiepolitik zu stellen. „Das, was Gabriel heute skizziert hat, können wir in wesentlichen Teilen nur unterstützen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. So seien der sparsamere Umgang mit Energie und die Erhöhung der Energieeffizienz mit einem typischen „Win-Win-Effekt“ verbunden, weil gleichzeitig Kosten sowie Ressourcenverbrauch und CO2-Emissionen eingespart werden könnten. Kritisch sehe der NABU jedoch Bestrebungen, die Kohlepolitik dadurch zu zementieren, dass alte Großkraftwerke einfach durch neue ersetzt werden sollen. Es gelte vielmehr, gleichzeitig eine Dezentralisierung der Stromerzeugung mit umfangreicher Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) einzuleiten. Tschimpke: „Welchen Wert hat eine Wirkungsgradsteigerung von 38 auf 45 Prozent, wenn man mit KWK 75 Prozent erreichen kann?“ In Richtung CSU und Teile der CDU appellierte Tschimpke, den Streit über den Atomausstieg unverzüglich zu beenden. „Die Diskussion führt nur zur Verunsicherung auf allen Seiten und bewirkt damit, dass die Energiekonzerne die von Gabriel geforderte Erneuerung der Energiepolitik aus profitorientiertem Kalkül blockieren“, so Tschimpke. Auch die jüngsten Relativierungen Stoibers, der die Laufzeiten der in dieser Legislaturperiode zur Abschaltung stehenden Reaktoren verlängern wolle, weil sie zu den sichersten zählten, wies der NABU-Präsident ab: „Als nächstes werden mit Biblis A und Brunsbüttel zwei Reaktoren abgeschaltet, die aus sicherheitstechnischen Gründen längst stillgelegt sein müssten“, so Tschimpke. Für Rückfragen Dr. Frank Musiol NABU-Energieexperte Tel. 0228-4036-164



     
      URL: http://www.nabu.de
    07.01.2006
    13 : 28


     
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