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    Konservierungsstoffe in Nahrungsmittel

     

    Der heutige Nahrungszusatz Nummer 1 ist das Glutamat. Dieser Geschmacksverstärker ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert. Die Nahrungsmittelindustrie versteckt das gefährliche Glutamat auch hinter Begriffen wie "Würzsalz" oder "Geschmacksverstärker". Glutamat ein Nervengift? Glutamat soll in höherer Konzentration als Nervengift wirken. Forscher vermuten, dass Glutamat an der Entstehung von Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose maßgeblich beteiligt ist. Unser Gehirn ist normalerweise durch die Blut-Hirn-Schranke vor dem Eindringen giftiger Stoffe geschützt. Einige Stoffe - und dazu gehören vor allem Glutamat und Zitronensäure - können jedoch diesen natürlichen Schutzmechanismus durchdringen. Alumium als Auslöser von Alzheimer Aluminium in Nahrungsmitteln Glutamat und Zitronensäure sind außerdem in der Lage, giftige Stoffe wie zum Beispiel Aluminium oder auch andere chemische Zusätze, ins Gehirn zu transportieren. Beide Substanzen spielen daher eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Alzheimer. Die Aufnahme von Aluminium kann sowohl über belastete Nahrungsmittel ( normales Speisesalz enthält beispielsweise eine Menge an Aluminiumsulfat ), als auch über Verpackungen, wie Getränkedosen aus Aluminium (Cola, Bier, Wasser), Suppendosen und andere Alu-Dosen erfolgen. Aber auch Kosmetika enhalten Aluminium in beträchtlicher Menge , wie etwa der Deo-Roller oder Doe-Sprays. Hier gehts weiter... http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zentrum/konservierungsstoffe.html



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      URL: http://www.zentrum-der-gesundheit.de
    01.08.2006
    15 : 59


     
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