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Der in der Gemeinde hoch angesehene Rektor des Gymnasiums, Max Junghans, stirbt bei der Explosion eines neuen Sendemastes für Mobilfunkgeräte...
Der nach dem Buch von Isolde Sammer unter Regie von Johannes Grieser mit dieser Handlung beginnende Tatort (SWR, 08.10.2006) widmet sich dem immer wieder aktuellen Thema Mobilfunk und Handystrahlung. Neben vielen Aussagen erregt der von Professor Dr. Bernd Kröplin entwickelte Spucke-Test besonders die Aufmerksamkeit.
Die Bildzeitung - am 12.09.2006 noch mit der Schlagzeile: ...Amtlich! Handys für Menschen ungefährlich... - berichtet nun am 11.10.2006:
Handy-Strahlen sogar im Blut nachweisbar
... Der Spucke-Test! Er zeigte, dass sich Speichel bereits nach einem Handygespräch von zwei Minuten verändert. Unter der Lupe zu sehen: Die Spucke hat eine ganz andere Struktur als vorher. Prof. Bernd Kröplin (59) vom Institut für Statik und Dynamik der Uni Stuttgart entwickelte den Spucke-Test: "Der Körper hat durch das Handy einen Ansturm elektromagnetischer Wellen zu verkraften. Dagegen wehrt sich der Organismus. Die Folge: Kristalle und Mineralien ordnen sich neu.“ Kröplins neueste Erkenntnis: Auch Blut und Urin sind von Handystrahlen betroffen. Prof. Kröplin: “Man kann sagen, die Ordnung der Körperflüssigkeiten gerät durcheinander.“ Was bedeutet das für unsere Gesundheit?....
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Auch wenn die Industrie reagiert hat und Mobiltelefone mit immer geringer werdenden Abstrahlwerten produziert, um thermische Auswirkungen zu reduzieren, wurden die „nicht-thermischen“ Auswirkungen bisher jedoch noch nicht eingehend untersucht. Prof. Dr. Kröplin zeigt hier schon mit einfachen Mitteln eindeutige Effekte.
Die neuen Produkte der Gabriel-Unternehmensgruppe können hier als mögliche Lösung genannt werden, auch wenn der Gabriel-Chip noch nicht allgemein wissenschaftlich akzeptiert und anerkannt ist und noch keine Ansprüche auf Allgemeingültigkeit erhoben werden, so sprechen doch die empirischen Erfahrungen unserer Kunden und unserer Untersuchungen für eine Verminderung der Störungen und eine Reduzierung der möglichen Nebenwirkungen des Mobilfunks.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Gabriel Deutschland GmbH
Telefon 05138 6060
Quelle:
http www.dasErste.de/tatort/service
Bildzeitung, 11.10.2006, C. Franke und E. AU
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Peter Becker zeigt Lena Odenthal und Mario Kopper die Leiche

Quelle: Bildzeitung vom 11.10.2006

Belastung während eines Handytelefonates (10 Min.)

Der Gabriel-Chip® reduziert offensichtlich die Belastung
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