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Haarausfall entsteht durch Mineralstoffmangel
Allein in Deutschland wird die Zahl der Haarausfall-Betroffenen auf cirka 12 Millionen Menschen geschätzt - mit stetig steigender Tendenz. In den industrialisierten Ländern beginnt bei vielen Menschen der Verlust der Kopfhaare bereits in jungen Jahren. Haarausfall bei Jugendlichen ist längst keine Seltenheit mehr. Vom Haarausfall sind schon lange nicht mehr "nur" Männer betroffen - auch immer mehr Frauen berichten von verstärktem Haarausfall; selbst Kinder leiden unter diesem Phänomen.
Auffällig ist, dass Menschen, die wie Eskimos, Buschmänner und Indianer, in Einklang mit ihrer natürlichen Umgebung leben, bis ins hohe Alter über ihre volle Haarpracht verfügen. Auffallend ist allerdings auch, dass genau diese Menschen ebenfalls unter Haarverlust leiden, wenn sie für eine längere Zeit in der so genannten zivilisierten Welt leben.
Es gibt natürlich eine Vielzahl von mutmaßlichen Ursachen bei Haarausfall. Besonders beliebte Diagnosen der schulmedizinischen Sichtweisen sind der so genannte erblich bedingter Haarausfall, hormonell bedingter Haarausfall, angebliche tote Haarwurzeln bei einer Glatzenbildung und viele weitere nicht bewiesene Behauptungen.
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Haarausfall
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