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Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeschutzimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos oder handelt es sich um einen Einzelfall oder Irrtum? Nachfolgend einige nachdenkenswerte Fakten über die Grippeimpfung.
Fragwürdiger Nutzennachweis der Grippeimpfung
Das Problem fängt bereits bei den Zulassungsstudien an. Der Nutzen der Impfstoffe wird durch die zuständige Zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nicht etwa daran gemessen, ob sie den Ausbruch einer Krankheit tatsächlich verhindern, sondern an ihrer Fähigkeit, die Menge der spezifischen Antikörper im Blut zu erhöhen. Eine systematische Nachkontrolle nach der Zulassung, die den tatsächlichen Wirkungsgrad erfasst, hält man nicht für erforderlich, was auch manchen Ärzten Anlass zur Besorgnis gibt.
Wir wissen also nicht mit letzter Sicherheit, ob der bei der Zulassung festgestellte erhöhte Antikörpertiter auch tatsächlich Immunität gegenüber einer spezifischen Krankheit bedeutet. Das RKI gibt selbst zu, dass die Titerhöhe nur eine Ersatzmessgröße ist, da selbst aus schulmedizinischer Sicht nicht allein die Titerhöhe über den Grad der Immunität entscheidet.
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http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-macht-grippe-impfung-sinn.html
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