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Im Hinblick auf die gesundheitlichen Belastungen übermäßiger tierischer Eiweißzufuhr rücken pflanzliche Eiweißquellen immer mehr in den Vordergrund. Die Ernährungswissenschaftliche tägliche Eiweißmengen Angabe wird von vielen kompetenten Forschern angezweifelt und als zu hoch angesetzt. Dieser übermäßige Proteinkonsum trägt beträchtlich zur Adzidose (Übersäuerung) bei. Überschüssiges Eiweiß wird aufgespaltet und zu Harnstoff abgebaut. Unser menschlicher Organismus kann aber nur etwa 2% Harnsäure neutralisieren und das auch nur bei einem intakten Säure-Basenhaushalt. In aller Regel werden sehr viele Purinerzeugende Nahrungsmittel in unserer Nahrung verwendet. Hierbei sind nicht nur tierische Nahrungsmittel zu nennen, sondern auch Genussmittel wie Kaffee, schwarzer Tee, Schokolade, Kakao, usw.
Mineralstoffverluste (Kalzium + Magnesium) sorgen für erhebliche gesundheitliche Belastungen.
So führen wir täglich unserem menschlichen Zellenstaat unwissentlich mit der herkömmlichen Eiweißmast ein zuviel an Säuren zu. Die Basen sind die Gegenspieler der Säuren und für deren Neutralisation zuständig.
Eiweiße beispielsweise bilden Schwefel- und Phosphorsäure, Fette bilden Essig- und Milchsäure und auch Kohlenhydrate die entmineralisiert sind, bilden schädigende Säuren. Diese entmineralisierten Säuren muss unser Zellstaat mit Hilfe von basischen Minralstoffen aus den Körperreserven neutralisieren und übe den darm, Nieren und Haut ausscheiden. Fehlt es uns an basenbildenden Mineralien wie Calcium, Kalium, Magnesium, usw. muss unser Körper für die Erhaltung der Zellfunktion diese Elemente aus den eigenen Reserven ziehen. Solch eine Stoffwechsellage führt langsam aber stetig zu einem schleichenden Zellverfall. Viele sogenannte Wohlstandskrankheiten können hier ihre Grundlage haben.
Basen- und Vitalstoffmangel
Auch Haarausfall, brüchige Nägel oder Cellulite können Basen- und Vitalstoffmangel als Grundlage haben. Selbst bekannte Wissenschaftler und Forscher erkannten, dass viele ernsthafte Gesundheitsstörungen mit der übermäßigen Säurezufuhr einhergehen können.
Die Gesunderhaltung von Darm, Leber und Niere ist ebenso lebenswichtig wie eine basenbildende Kost, die überwiegend aus Pflanzennahrung bestehen sollte. Der ideale Verteilungsschlüssel für einen gesunden Menschen beträgt 80% Pflanzennahrung. Es sollten demnach ein Anteil von 20% tierischer Nahrungsmittel nicht überschritten werden.
In der östlichen Medizin sind diese Zusammenhänge schon lange bekannt. Und auch westliche Mediziner schließen sich dieser Säure-Basentheorie immer mehr an.
Die Möglichkeit sich mit ausreichend pflanzlichem Eiweiß zu ernähren war eigentlich schon immer gegeben. Es mussten allerdings schon gute Kenntnisse über den Eiweißgehalt von pflanzlichen Eiweißen vorhanden sein um den richtigen Verteilungsschlüssel der Aminosäuren zu beachten.
Entwertung der natürlichen Proteine
Wir Wohlstandsmenschen essen heute kaum noch Rohproteine mit samt seinen Vitalstoffen. In der Regel sind fast alle Proteinquellen der Menschen durch Denaturierung (Kochen, Konservieren, etc.) entwertet.
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