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Fast Food und Tiefgefrorenes für die Mikrowelle: In den letzten fünf Jahrzehnten hat sich das, "was wir essen, wie wir essen und wo wir essen grundlegend verändert", beobachten Karl von Koerber und Jürgen Kretschmer.
Insbesondere die heutige Esskultur ist zu kritisieren. "Wir essen Nahrungsmittel von denen wir wenig wissen - zum einen über deren Erzeugung und Verarbeitung, Herkunft, Transportmittel, Handel und zum anderen über Zutaten und Zusatzstoffe. Durch gezieltes Einkaufen und umsichtige Essgewohnheiten kann jeder einzelne zu einem sinnvollen Ernährungsstil beitragen. Dieser basiert vor allem auf pflanzlichen und ökologisch erzeugten Lebensmitteln.
Der hohe Fleisch- und Wurstkonsum in Deutschland beispielsweise habe dramatische Folgen auf Umwelt, Gesellschaft und Gesundheit, so die Ökotrophologen. Wer weniger Fleisch und Wurst verzehre, würde nicht nur das Risiko, an ernährungsbedingten Krankheiten zu erkranken, reduzieren. Er schütze auch in besonderem Maß die Umwelt. Mit einem deutlich geringeren Fleischverzehr ließe sich der Ausstoß an CO2 in Deutschland um ca. 100 Millionen Tonnen pro Jahr vermindern.
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http://www.zentrum-der-gesundheit.de/news-1011-ernaehrung.html
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