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„Das Öl wird knapp“. „Gaspreise auf Rekordniveau.“ So lauteten in der Vergangenheit die Schlagzeilen in den Tageszeitungen. Tatsächlich haben sich die Ausgaben für Heizkosten in den letzen zwei Jahren rasant entwickelt. Wer heute bauen will, sollte deshalb mehr noch als bisher darüber nachdenken, wie er sich von solchen Entwicklungen unabhängig machen kann. Immer mehr Bauherren entschließen sich aus diesem Grunde für Niedrigenergie- oder Passivhäuser. Diese haben einen erhöhten Wärmeschutz, so dass so wenig wie möglich kostbare Heizenergie verloren geht. Vorreiter im energiesparenden Bauen ist der Fertighaushersteller Haacke aus Celle/Potsdam. Die Häuser in Holztafelbauweise erreichen ausgezeichnetete Dämmwerte. Das bestätigen auch die Ergebnisse des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik. Zusammen mit den Fachleuten initiierte das Unternehmen das Forschungsvorhaben Drei-Liter-Haus. Für die Realisierung dieses Projektes nahm Haacke freiwillig einen hohen finanziellen Aufwand in Kauf. Zwei Jahre lang wurden in dem Stadthaus und der Stadtvilla der Verbrauch an Primärenergie für Heizung, Lüftung und Warmwasserbereitung festgehalten. Bereits in der Planungsphase sind die Häuser mit dem Stuttgarter Institut geprüft und optimiert worden. Entwurf, Sonnenstandsausrichtung und Bauweise brachten dem Stadthaus die Einstufung als Drei-Liter-Haus; die Villa hingegen war als Passivhaus konstruiert. Traditionell legt das 125 Jahre alte Unternehmen Wert auf eine energiesparende Bauweise, liegen doch die Wurzeln in der Entwicklung und Herstellung von Isolierstoffen. Heute unterschreiten alle Häuser die strengen Vorgaben der Energieeinsparverordnung um mehr als 30 Prozent und können durch einen geringen technischen Mehraufwand auch als Drei-Liter-Haus gebaut werden. Wichtigste Voraussetzung dafür sind eine sehr gute Dämmung der Außenhülle, von den Fenstern bis zum Dach, sowie nahezu wärme-brückenfreie Konstruktionen. Bereits seit 2004 stellt Haacke seinen Bauherren einen Energiepass aus, wie er von der Bundesregierung für 2006 avisiert wird. „Dieser Pass ist ein wirksames Instrument für mehr Transparenz und Verbraucherschutz, trifft er doch klare Aussagen zur energetischen Qualität. Und das bereits vor Vertragsabschluss“, so Detlef Bühmann, Geschäftsführer von Haacke. Wer sich für ein energiesparendes Haus entscheidet, kann zudem auf sehr zinsgünstige Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zurückgreifen.
Familien, die mit diesem Unternehmen bauen, sind für die Zukunft bestens gerüstet und von den Entwicklungen auf dem Öl- und Gasmarkt nahezu unabhängig.
Weitere Infos unter www.Haacke-Haus.de oder
0800-422253-3
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