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In Zeiten unsicherer Renten kann sich der glücklich schätzen, der mit den eigenen vier Wänden vorge-sorgt hat. Noch ist Baugeld günstig zu haben und kaum eine andere Wertanlage ist vergleichbar so solide. Die Unabhängigkeit von Mietpreissteigerungen erweist sich hier als eine wirkungsvolle Komponente dieser Vorsorge. Fachleute sagen jedoch auch voraus, dass die Betriebskosten für Heizung und Warmwasserbereitung zukünftig noch stärker zu Buche schlagen werden. Es sei denn, beim Bau des eigenen Hauses hat die Familie bereits großen Wert auf eine sehr gute Wärmedämmung und eine wirtschaftliche Heiztechnik gelegt. Fertigbauunter-nehmen wie Haacke-Haus aus Celle/Potsdam verfügen über jahrzehntelange Erfahrung auf diesem speziellen Gebiet. Das mittelständische Unternehmen zählt zu den innovativsten der Hausbaubranche und ist bekannt für kompromissloses Qualitätsdenken. Und das beginnt bereits in der Planung. Eigene Fachleute für Haustechnik sind bereits in den ersten Bauherrengesprächen mit am Tisch. So können von Anfang an alle Belange einer energiesparenden Bauweise zusammen mit den zukünftigen Hausherren im Detail diskutiert werden, beispielsweise Nutzungskonzepte der Räume oder die Wahl regenerativer Heiztechnik. Ein großes Plus ist, dass alle Haacke-Häuser bereits im baulichen Wärme-schutz mehr als 30 Prozent unter den strengen Anforderungen der Energieeinsparverordnung liegen. Besonders gute Karten hat, wer dann zusätzlich auf Unabhängigkeit von Öl oder Gas setzt. Die Ein-sparungen durch eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Solaranlagen machen dann sogar eine schöne Urlaubsreise für die ganze Familie möglich.
Weitere Infos unter www.haacke-haus.de oder unter Telefon (0800) 42 22 53-2.
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Dieses Haacke-Haus ist nicht nur architektonisch ein Refugium.
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