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Zukunftsweisende Alternativtherapien:
Allgemein wird der Blick eines Krebspatienten heutzutage fast automatisch auf den chirurgischen Eingriff, die Chemotherapie und die Strahlenbehandlung gelenkt. Damit ist er angeblich therapeutisch aufs Beste bedient. Nur was tun, wenn diese Therapien nicht halten, was sie versprechen? Weniger beachtet bleiben oftmals die zahlreichen alternativen Verfahren wie z.B. die Misteltherapie oder die Laserinduzierte Interstitielle Thermo Therapie (LITT). Erfolg versprechend nicht nur als Zusatz gängiger Methoden. Längst haben sie ihren festen Platz in der Onkologie gefunden. Eine solche Therapie ist auch die ganzheitlich orientierte Electro-Cancer-Therapy oder Electro-Carcinom-Therapy (ECT).
Hier lohnt der Blick, denn viele dieser Alternativen - so auch die ECT - sind nicht nur bei einigen speziellen Krebsarten, vor allem im Anfangsstadium, besonders wirksam, sie sind auch kostengünstiger, schmerz- und nebenwirkungsärmer. Im Fall der ECT kann sich schwacher Gleichstrom über am Tumorfeld angebrachte Elektroden in den Krebszellen schädlich fokussieren, da deren elektrischer Widerstand gegenüber gesunden Zellen herabgesetzt ist. Auf einfache Weise wird so die Geschwulst innerhalb kürzester Zeit schrittweise durch Elektrolyse aseptisch zum Absterben gebracht. Und das ohne chirurgischen Eingriff. Gleichzeitig wirken gerade dadurch Immunzellen und Tumorantigene wieder verstärkt gegen eine Metastasenneubildung. Mehr Informationen zu Ablauf und Verfahren dieser zukunftsweisenden Methode gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Organo-Biotherapie (DGOB) in Köln.
Brustkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs, Lungenkrebs, Darmkrebs und Leberkrebs kann mit der ECT-Therapie auch Galvanotherapie genannt behandelt werden.
Kontakt: Internationale Gesellschaft für Onco-Bio-Therapie S.L., 35509 Costa Teguise
Kontaktbüro Deutschland: Riehler Platz 5, D-50668 Köln, Tel.: 0221-737 30 5, Fax: 0221-4696655
E-Mail: ect-therapie@web.de
Internet: http://www.krebstherapie-beratung.com
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