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Unter Osteoporose versteht man eine Abnahme der Knochendichte, die zu einer Instabilität des gesamten Knochengerüstes führt. Zur Vorbeugung von Osteoporose - aber auch bei bereits betroffenen Personen - spielt die Ernährung eine gravierende Rolle.
Der Mythos Menopause als angebliche Hauptursache für die Osteoporose ist leicht widerlegbar. Osteoporose lässt sich weder an einer drastisch reduzierten Östrogenproduktion, noch grundsätzlich am weiblichen Geschlecht festmachen, da immer mehr Männer und auch jüngere Menschen von dieser Krankheit betroffen sind.
Tatsächlich stellen die jeweilige Stoffwechselsituation, die Ernährungs- und Lebensweise, der Mangel an Bewegung und auch die längerfristige Einnahme von Hormonpräparaten die hauptsächlichen Risikofaktoren dar.
Mögliche Ursachen einer Osteoporose
Durch die allseits zunehmende Übersäuerung der Menschen verbraucht der Körper die in den Knochen abgelagerten Calciumbestände, ohne aus der Nahrung genügend Nachschub an Calcium zu beziehen. Das ständig wachsende Mineralstoffdefizit reduziert die Knochendichte immer mehr, so dass die Knochen mit der Zeit porös und brüchig werden.
Alles, was den Körper übersäuert, trägt letztendlich auch zur Osteoporose bei. Hierzu zählen säurebildende Nahrungsmittel, Alkohol, Nikotin, Medikamente etc.
Hier lesen Sie, warum Osteoporose entsteht und wie sie vermeiden werden kann:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/osteoporose.html
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Iris Muthmann- Geschäftsführerin
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