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Die in der Kopfhaut befindlichen Mineralstoffe binden die Feuchtigkeit an sich und verändern dadurch den natürlichen pH-Wert der Kopfhaut. Sie wird trocken, und oft reagieren die Talgdrüsen dann zum Ausgleich mit vermehrter Produktion. Je nach individueller Veranlagung kann die Kopfhaut außerdem spannen, jucken, es kann zu Schuppenbildung oder gar Haarausfall kommen.
Vor allem, wenn auch noch zu häufiges Waschen und aggressive Produkte den Säureschutzmantel stören. Ebenso kommen noch die Ablagerungen durch zusätzliche Finish-Produkte wie Haarspray, Festiger, Gel usw. hinzu.
Auch die abgestorbenen, natürlichen Hornhautpartikel müssen von der Kopfhaut entfernt werden. Am restlichen Körper geschieht dies durch die Reibung der Kleidung oder beim Abfrottieren nach dem Waschen, auf der Kopfhaut bleibt alles liegen.
Hier gehts zum Artikel:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/haarpflege-pi.html
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Iris Muthmann - Geschäftsführerin
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