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„Der Grundstein für ein gesundes Leben liegt in den eigenen vier Wänden“, betonte Umweltmediziner Dr. Frank Bartram auf dem letzten Haacke-Kongress ‚Bauen, leben, wohnen und Gesundheit’ in Berlin. „Immerhin halten wir uns täglich bis zu 20 Stunden in geschlossenen Räumen auf. Dies ist ein wichtiger Faktor für die eigene Gesundheit, denn Innenräume können um ein Vielfaches stärker belastet sein als die Außenluft.“ Aus diesem Grund entwickelte Haacke die Programmlinie Haacke-natur, die konsequent auf Wohngesundheit setzt. „Hier wurde auf Herstellerseite das Bewusstsein geschaffen, dass Gebäude aus schadstoffarmen beziehungsweise -freien Materialien bestehen müssen“, so Bartram, der zugleich Vorsitzender des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmedizin ist.
Mit der Natürlichkeit des Holzes
Moderne Architektur in einem wohngesunden Um-feld: Das Konzept überzeugte auch die Bauherren dieses Stadthauses von Haacke. Das junge, erfolgreiche Paar legte großen Wert auf ökologisch einwandfreie Materialien, vor allem im Hinblick auf ge-planten Nachwuchs. Hervorragend integriert sich der anderthalbgeschossige Entwurf in die Umgebung des ökologischen Wohnparks an den Fuhseauen, am Stadtrand von Celle. Die Vorliebe der Hausbesitzer für Holz zeigt sich in der Stulpschalung aus Douglasie – einem heimischen Nadelholz, das sehr beständig gegen Witterung ist. Mit der Zeit nimmt das Holz eine silbergraue Patina an, die dem gesamten Haus eine natürliche Ausstrahlung verleiht. Modern und dazu stimmig wurde der Rücksprung mit weißem Putz im Obergeschoss gewählt. Ein Blickfang ist hier das sorgfältig abgestimmte helle Grau an den Giebelseiten, das dem Haus Leichtigkeit vermittelt. Bodentiefe Fenster kombiniert mit de-zenten Brüstungen aus Glas unterstreichen die moderne Architektur. Gekrönt wird das Stadthaus durch ein 25 Grad Satteldach mit leuchtend roten Ziegeln und einem großen Dachüberstand, der zugleich dem Schutz der Fassade dient.
Optische Einheit
Die Klarheit, die dieses Stadthaus von außen vermittelt, findet sich auch im Inneren wieder. Im Zentrum der Diele befinden sich eine gradläufige Treppe sowie Schiebetüren, die den Zugang zum großzügigen Wohn-Essbereich freigeben. Nußbaumfarbenes Par-kett bis in die Küche hinein schafft optisch eine Ein-heit. Die Planung bis ins Detail zeigt sich auch darin, dass der Farbton des Fußbodens im Arbeitstresen wieder aufgegriffen wird. Bewegliche Schiebeelemente aus satiniertem Glas zwischen Küche und Wohnzimmer erlauben flexible Raumnutzungen. Dank eines großzügigen Hauswirtschaftsraumes, indem sich auch die Haustechnik dieses Drei-Liter-Hauses befindet, konnte die Familie auf einen Keller verzichten.
‚Glasbrücke’ schafft vertikale Bezüge
Ein besonderer Blickfang ist die ‚Glasbrücke’ über dem Eingangsbereich im Obergeschoss, die das Kinderzimmer mit dem Bad verbindet. Diese außergewöhnliche Designlösung stellt vertikale Bezüge zwischen beiden Etagen her und vermittelt lichte Großzügigkeit in einer besonderen Art und Weise. Bodentiefe Fenster auf Trauf- und Giebelseiten las-sen viel Tageslicht ins Innere. Mit einer Kniestock-höhe von 1,70 Meter kann die obere Etage als vollwertiger Wohnraum genutzt werden. So konnten die Familie, insbesondere im separaten Ankleideraum, hohe Schränke stellen.
Die Lebenshaltung der Bauherren widerspiegelt sich auch im modernen Bad. In Anlehnung an die Architektur des Stadthauses dominieren auch hier klare Linien und betonte Sachlichkeit, ohne verspielte Ac-cessoires. Weiße, rechteckige Waschbecken auf edlen Holzschränken in Nussbaum schaffen farbli-che Kontraste.
Konsequent durchdacht
Ökologisches Bauen und gesundes Wohnen sind bei Haacke fester Bestandteil der Firmenphilosophie. So werden grundsätzlich alle verwendeten Ma-terialen auf Schadstoffe geprüft. Alle Entwürfe aus der Programmlinie Haacke-natur tragen damit das Prädikat ‚wohnmedizinisch empfohlen’. Doch ebenso wichtig wie eine ökologisch verträgliche Gebäude-hülle sind auch Einrichtungsgegenstände wie Möbel, Teppiche und Wohntextilien. Während der gesamten Bauphase bietet Haacke deshalb seinen Kunden die Möglichkeit, sich baubiologisch beraten zu lassen. Insbesondere Allergiker werden dieses Angebot zu schätzen wissen. Vor Hausübergabe wird eine Raumluftmessung durchgeführt, die vom Wilhelm-Klauditz-Institut für Holzforschung, Braunschweig, analysiert wird. Mit der Entscheidung für dieses Haus, haben die Bauherren somit den Grundstein für ein gesundes Leben gelegt.
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Konsequent ökologisch durchdacht: das Stadthaus von Haacke.

Markant bei diesem Entwurf ist der Fassadenwech-sel von Putz und Holz.

In Küche und Wohn-Essbereich wurde schadstoffreies Nussbaumparkett gewählt.
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