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Heizung modernisieren und dreifache Vorteile genießen
In deutschen Häusern stehen noch mehr als zwei Millionen Heizkessel, die technisch veraltet sind. Diese Geräte verschwenden Öl oder Gas. Daran wird deutlich: die Heizungsmodernisierung bietet ein enormes Einsparpotenzial in der Wärmeversorgung von Gebäuden, zumal der Wärmesektor mit ca. 40% den größten Anteil am Energieverbrauch in Deutschland bildet.
Dabei gibt es viele gute Gründe, veraltete Heizanlagen zu modernisieren. So können Sie nicht nur Energie einsparen und von Fördermitteln profitieren, sondern erhalten zusätzlich bares Geld vom Finanzamt zurück.
Was bringt mir die Modernisierung?
Für alte Heizgeräte gilt: Zeit ist Geld. Geld, das Ihnen verloren geht, wenn Sie warten. Weil Sie es schon jetzt sinnvoll in eine neue Anlage investieren können. Die Vorteile sprechen für sich.
Weniger Heizkosten
Heizkessel, die über 15 Jahre alt sind, verbrauchen viel zu viel Energie - durch Auskühl-, Bereitschafts- und Oberflächenverluste und durch „heiße Luft", die ungenutzt zum Schornstein rausgeht.
Mit einer neuen Heizungsanlage sparen Sie bis zu 30%, mit einem Gas-Brennwertgerät sogar bis zu 40% Ihrer Energiekosten. Das sind in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus etwa 500 - 700 Euro im Jahr. Außerdem ist eine neue Heizung wesentlich preiswerter und effektiver als z.B. die Erneuerung von Dach, Fenstern oder Fassade.
Mehr Komfort
Das kommt Ihren Komfortansprüchen auf ganzer Linie entgegen:
Flüsterleiser Betrieb, anwenderfreundliche Bedienung, höchsten Heiz- und Warmwasserkomfort sowie hohe Standortflexibilität. Und preisgekröntes Premium-Design ist stets inklusive.
Entlastung der Umwelt
Eine neue Heizungsanlage senkt die CO2-Emissionen um bis zu 30%, was bei einem Mehrfamilienhaus gut und gerne einer Tonne im Jahr entspricht. Für noch mehr Umweltschutz sorgt die Nutzung regenerativer Energien wie Erdwärme oder Solar.
Erfüllung gesetzlicher Anforderungen
Die Bundes-Immissions-Schutz-Verordnung schreibt vor, dass Altanlagen über 25 kW und einem Abgasverlust von über 10% spätestens bis zum 01.11.2004 ausgetauscht werden. Nach der seit Februar 2002 geltenden Energie-Einsparverordnung (EnEV) sollen alle Heizkessel nicht selbst genutzter Einfamilienhäuser, die bis einschließlich 1978 eingebaut wurden, bis Ende 2006 ausgetauscht sein.
Satte Fördermittel
Doch auch bei wesentlich jüngeren Anlagen lohnt sich bereits eine Modernisierung. Denn der Gesetzgeber fördert durch zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau oder durch Fördergelder den Einbau energie- und umweltschonender Heiztechniken wie der Brennwert- und Solartechnik.
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