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Das erste im breiten Stil in den USA vermarktete gentechnologisch veränderte Nahrungsmittel war Milch. Sie enthielt ein genmanipuliertes Wachstumshormon für Rinder (rBGH'). Crack ist eine kokainhaltige Drogenmixtur und rBGH erhielt diesen Spitznamen deshalb, weil es die Kühe genau wie Crack erst aufputscht, dann aber auslaugt. Es zwingt Milchkühe zu einer 30prozentigen Steigerung ihrer Milchproduktion und entstammt Monsantos Laboratorien.
Die FDA Wood and Drug Administration, die amerikanische Lebensmittelaufsichtsbehörde) erklärte, dass diese genmanipulierte Milch für den menschlichen Verzehr geeignet sei, obwohl verschiedene unabhängige Wissenschaftler vor rBGH (und der betreffenden Milch) warnten. Es würde die Bildung eines weiteren Hormons fördern, welches im milchverzehrenden Menschen unnatürliche Zellteilung stimuliere und natürlichen Zelltod verhindere - beides Kennzeichen von Krebszellen.
Der grenzenlose Einsatz von Antibiotika
Doch auch ohne die Warnungen dieser Wissenschaftler merkten die amerikanischen Milchbauern ziemlich rasch, was ihnen das neue Hormon bescherte: Die damit behandelten Milchkühe waren zwei Jahre früher ausgebrannt als üblich. Zuvor litten sie verstärkt unter ernsthaften Huf-, Gelenk- und Euterinfektionen. Die Bauern mussten ständig zur Antibiotikaspritze greifen. Damit riskierten sie aber, den zulässigen Grenzwert für Antibiotika in der Milch zu überschreiten. Bevor die Bauern all ihre rBGH-Packungen wutentbrannt zum Sondermüll bringen konnten, schritt die FDA eilig zur Tat:
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http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch-qualitaet-ia.html
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